Zutaten (etwa 2 Personen):
1 rote Paprikaschote (200 g)
2 rote Zwiebeln
20 Gramm frische Ingwerknolle
100 Gramm Zuckerschoten
Salz
2 TL Rapsöl
150 Milliliter Kokosmilch
¼ TL Kreuzkümmel (gemahlen)
¼ TL Kurkuma
¼ TL Koriander
200 Gramm Brokkoli (TK)
½ TL Kartoffelstärke
Salz
Cayennepfeffer
Paprikapulver (edelsüß)
Reis

Reis kochen.

Paprikaschote vierteln. Stängel, Kerne und Trennwände entfernen. Paprikaviertel abspülen und quer in Stücke schneiden. Zwiebeln abziehen und vierteln. Ingwer dünn schälen und in feine Würfel schneiden.

Zuckerschoten putzen und 2 Minuten in Salzwasser kochen. Abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen.

Ingwer, Zwiebeln und Paprika in heißem Rapsöl und 2 EL Wasser 2-3 Minuten in einer Pfanne andünsten. 100 ml Kokosmilch, 2-3 EL Wasser und Gewürze dazu geben und aufkochen. Brokkoli gefroren hinzufügen, Pfanne schließen und alles etwa 4 Minuten bei mittlerer Hitze dünsten.

Restliche Kokosmilch und Stärke verrühren, dazu geben und 1-2 Minuten kochen. Zuckerschoten dazu geben. Curry mit Salz, Cayennepfeffer und Edelsüßpaprika abschmecken und anrichten. Wer es schärfer mag: etwas Chili dazugeben.

Mit dem Reis servieren.

Auberginen
Tahin
Zitronensaft
Knoblauch
Petersilie
Olivenöl

– Aubergine grillen (einfach mit auf den Rost legen – man kann sie alternativ auch in den Ofen tun, aber dann fehlt ein bisschen der rauchige Geschmack; im Orient habe ich auch häufiger beobachten können, dass die die Aubergine einfach so auf die Gasflamme legen – naja…)

– die schwarze Haut ziehst Du danach ab und pürierst das Ganze

-dazu kommen: Tahina (Sesampaste: am besten beim Türken kaufen, ist billiger und schmeckt besser als aus dem Reformhaus oder Bioladen, wo es das auch gibt) Zitronensaft, Knoblauch, Petersilie, Olivenöl

– ein bisschen durchziehen lassen (z.B. über Nacht) – sehr gut als Vorspeise mit Brot

Zutaten (für 2 Personen):
1 1/2 Becher Naturreis
1 Dose schwarze Bohnen, abgetropft (Kidneybohnen sind auch ok)
2 rote Zwiebeln
3-4 EL Balsamico
1 Zehe Knoblauch
2 EL Olivenöl
1 1/2TL Cumin (Kreuzkümmel)
1/2 TL Korianderkörner
1 TL Paprikapulver
Chili (für alle, die es scharf mögen :))
2 EL Tomatenmark
4 EL Sojasoße
1 reife, weiche Avocado
1 Limette
ca. 6 Cocktailtomaten
1/2 Dose Mais
1 Gärtnergurke oder 1/2 Schlangengurke
1 Paprika (Farbe nach Geschmack, gern auch gemischt)
1/2 Bund Koriandergrün
Salz und Pfeffer

Reis kochen.

1 rote Zwiebel schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. In einer kleinen Schüssel salzen und pfeffern, mit dem Balsamico übergießen und gut vermischen. Ziehen lassen, zwischendurch immer wieder kurz durchmischen.

Die andere Zwiebel würfeln, in einem kleinen Topf in Olivenöl anschwitzen.
Cumin und Korianderkörner im Mörser zu Pulver verarbeiten. Zusammen mit dem Paprikapulver und evtl der in Ringe geschnittenen Chili zu den Zwiebeln geben, kurz unter Rühren mitbraten.
Tomatenmark und Sojasauce dazugeben, gut mischen. Mit einem Becher Wasser aufgießen, Bohnen dazu und zum kochen bringen. Danach auf mittlere Hitze schalten und offen köcheln lassen, die Soße soll dick einkochen. Ab und zu umrühren, damit nichts anbrennt.

Für die Guacamole das Fleisch der Avocado mit einer Gabel zerdrücken. Den Saft 1/2 Limette sowie 1 gepresste Knoblauchzehe zufügen. Alles gut vermischen und nach Geschmack salzen und pfeffern.
Die Cocktailtomaten achteln und unter die Avocadocreme rühren, evtl nochmal mit Salz und/oder Limettensaft abschmecken.

Falls noch Limette über ist: in Spalten schneiden.
Gurke längs halbieren und in Scheiben schneiden.
Paprika würfeln.
Koriandegrün hacken.

Inzwischen sollte der Reis gar und die Bohnen eingekocht sein. Jeder bekommt eine Schüssel mit Reis, darauf Bohnen. Ringsum kann jetzt jeder nach belieben Guacamole, Mais, Gurken und Paprika verteilen. Am Schluss noch Essigzwiebeln und Koriandergrün darüber, fertig!
Dazu passen Tortillachips, Salsa oder auch im Ofen gegrilltes Gemüse der Saison.

1 Pfund Brokkoli
1 Pfund Rigatoni
2 Tl gehackten Knoblauch
2 Tl gehackten Ingwer
1/2 Tl Kreuzkümmel
1 El Erdnussöl
150ml Kokosmilch
100ml Tahini
1 El Sojasoße

1 El Sesamöl

1. Brokkoli waschen und fein schneiden
2. 3l Wasser erhitzen zum Pastakochen.
3. Bei niedrig-mittlerer Hitze Knoblauch, Ingwer und Kreuzkümmel im Erdnussöl erhitzen – (3-5min). Hitze hochdrehen zu mittel. Brokkoli dazu und 50ml Wasser. Deckel drauf und etwa 2min kochen.
4. Kokosmilch, Tahini, Sojasoße und Sesamöl mischen, über den Brokkoli kippen, rühren bis es köchelt.
5. Pasta abgießen. Brokkolisoße oben drüber.

Dazu gibt es Limettenschnitzen und Tabasco
Lecker ist auch mit Orzo, Ricotta, Oliven, Olivenöl und Brokkoli.

1 Pfund Brokkoli
1 Pk.
 Tofu (fest)
50g gehackte Mandeln
4-5 Fruehlingszwiebeln
3 El Sojasosse
2 EL Sake oder Sherry
Pfeffer
1/2 EL Zucker
3 El Oel

Öl erhitzen, Brokkoli dazu, dann Tofu, dann Mandeln und Fruehlingszwiebeln. Nun Sojasosse, Sake, Zucker, Pfeffer mixen, darueber kippen fertig.

Für 8 Burritos(sollte für 4 Leute reichen) braucht man:
2 Päckchen Tortilla Wraps
2 Limetten
3 Tomaten
1 rote Zwiebel
3 Knoblauchzehen
500g Süßkartoffeln
2 Dosen Kidneybohnen
1 rote Paprika
1 große Hand vollfrischen Spinat, Mangold oder Grünkohl
1 kleinen Bundf rischen Koriander
2 Avocados
Chilli
Kreuzkümmel
Koriander
Öl zum Braten (idealerweise Kokos)
Salz
Pfeffer

Als erstes die Süßkartoffeln schälen und in etwa 1cm große Würfel schneiden, in einem Topf mit Wasser zum kochen bringen und bei mittlerer Hitze köcheln bis sie weich sind, das sollte ca. 15-20 min dauern. Dann das Wasser abgießen und die Süßkartoffeln beiseite stellen.

Während der Garzeit der Süßkartoffeln die Salsa vorbereiten: 2 Tomaten klein schneiden und mit frischem Koriander, etwas Kreuzkümmel, Salz und Saft einer halben Limette in einer Schüssel vermischen. Die Salsa beiseitestellen, damit sie schön durchziehen kann.

Nun die Zwiebeln und den Knoblauch klein schneiden und in einer Pfanne mit Öl glasig anschwitzen. Die letzte Tomate sowie den Spinat/Mangold/Grünkohl kleinschneiden. Paprika, Süßkartoffeln und Tomate in die Pfanne hinzufügen. Unter Rühren mit ca. ½ TL Chili, 1 ½ TL Kreuzkümmel und 1 TL Koriander kräftig würzen, etwas von der Süßkartoffel beim Rühren zerstoßen. Nach etwa 3 Minuten (vorsicht, dass nichts anbrennt) werden die(abgegossenen) Bohnen, der Spinat/Mangold/Grünkohl und der restliche Limettensaft zugegeben. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Tortillas im Backofen nach Packungsanleitung erwärmen und währenddessen die Avocados in Würfel schneiden. Salsa, Süßkartoffel-Bohnenpüree und Avocados auf denTisch stellen, so dass sich jeder seinen Burrito selbst befüllen kann.

Burrito falten: Das untere Drittel zur Mitte hin falten und dann das linke und rechte Drittel darüber klappen, so ist der Burrito unten und an den Seitengeschlossen, oben aber offen.

Auberginen
Zwiebeln
Tomaten
Knoblauch
Petersilie
Olivenöl
Reis oder Bulgur

(…weil das Essen SOOOOO gut war)

– eines der wenigen veganen Rezepte, von denen man richtig satt wird – mit Reis, Bulgur o.Ä. essen

– von den ganzen Auberginen längs Streifen abschälen (so dass die Aubergine gestreift aussieht), die Enden abschneiden, tief einschlitzen und von allen Seiten in Olivenöl anbraten

– dann: Zwiebeln in Olivenöl anbraten, dazu klein geschnittene Tomaten (hier welche „mit Geschmack“ wählen), viel Knoblauch und viel Petersilie – das Ganze in die Schlitze der Auberginen füllen

– was von der Tomatensoße noch übrig bleibt mit etwas Wasser verdünnen, etwas frischen Zitronensaft dazu und die Auberginen darin etwa 30 min köcheln – oder im Backofen backen

Schmeckt wirklich sehr gut!

Tortenboden:

150 g Mandeln
150 g Sonnenblumenkerne
20 Datteln

Tortenfüllung:

300 g frische Erdbeeren
5 Bananen
10 geh. EL Johannisbrotpulver
150 g Mandeln, gemahlen
(…)etwas Zitronensaft
einige schöne Erdbeeren für die Dekoration
ein wenig Kokosraspel oder geriebene Mandeln

Tortenboden:

Mandeln und Sonnenblumenkerne ca. 12 Std. einweichen. Anschließend abspülen und gut abtropfen lassen. Datteln entkernen und in Stücke schneiden. Zusammen mit Mandeln und Sonnenblumenkernen durch den Fleischwolf oder entsafter mit Teig- bzw. Zerkleinerungseinsatz drehen.

Den Teig auf der Tortenplatte zu einem Tortenboden mit hochgezogenem Rand formen. Am besten richtet man den Boden auf einer dieser beschichteten Pappunterlagen für Torten an, damit der Teig nicht anklebt.

Tortenfüllung:

Erdbeeren und Bananen in Stücke schneiden und mit dem Zitronensaft zusammen pürieren. Johannisbrotpulver und geriebene Mandeln dazugeben, pürieren. Füllung auf dem Tortenboden verteilen.

Kokosraspel über die Torte streuen. Erdbeeren in kleine Stückchen schneiden und über die Torte verteilen oder Muster legen.

Die hier angegebenen Mengen reichen für eine kleine Torte mit 12 kleineren, flachen Stücken. Für eine größere Party mit mehr als 10 Teilnehmern benötigt man mindestens das Doppelte.

Dieses Rezept stammt aus dem „Rohkochbuch“ von Stefanie Wiegand und wurde mit Genehmigung der Autorin hier veröffentlicht.

2 Fenchel
2 Zwiebel
1-2 Zehen Knoblauch, in Scheiben
1 daumengroßes Stück Ingwer, fein gehackt
1 gute Hand voll braune Champignons
5 Tomaten
Chili, wer mag gerne frisch, in Ringen
Salz
2 TL Zucker
Basmatireis

Den Fenchel halbieren und dann in dünne Streifen schneiden. Zwiebel auch in dünne Ringe schneiden. Die Pilze in Scheiben und die Tomaten in Stücke schneiden. Wer keine guten Tomaten bekommt, kann auch welche aus der Dose nehmen, dann allerdings abgetropft, es sollte nicht zu tomatig werden.

Nun in einer Pfanne 2El Olivenöl erhitzen, Chili, Knoblauch und Ingwer anbraten und dann den Fenchel dazu und 5 min mit braten. Die Zwiebeln hinzufügen und weiter braten, bis diese goldgelb wird. Nun Champignons und Tomaten hinzugeben, salzen und zuckern und köcheln lassen. Evtl. etwas Wasser dazu. Am Schluss noch einmal abschmecken.

Dazu schmeckt Basmati-Reis.

Zutaten:
(für 4 Personen)
1 Packung Filoteigblätter (Ich weiß leider NICHT ob Filoteig immer vegan ist – wir kaufen unseren bei Edeka von der Firma „Tante Fanny“ – der ist vegan!)
1 400g-Dose Kichererbsen (oder 320g vorgekochte, getrocknete Kichererbsen)
100g junger Spinat oder Babyspinat
1 guter Esslöffel Mandelmus oder Nussmus (was man halt da hat)
1 Bio Zitrone
Meersalz, Pfeffer, 1/2 Teelöffel Paprikapulver (ich nehme edelsüß)
Olivenöl

Kichererbsen abwaschen, abtropfen lassen und mit dem gewaschenen Spinat in der Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab zu einem Brei verarbeiten. Zitronenschale abreiben und zum Brei geben, außerdem das Nussmus, den Saft der Zitrone und die Gewürze unterrühren und gut abschmecken – ruhig kräftig, die Kichererbsen nehmen einiges an Geschmack auf.

Nun kommt der Brei in den Filoteig – ein Blatt wird dafür doppelt gelegt und ein bis zwei Teelöffel Brei in die Mitte gegeben. Man hat nun zwei Möglichkeiten: Entweder faltet man kleine, rechteckige Päckchen (wie kleine Apfeltaschen) oder man formt ein „Säckchen“ und dreht den Filoteig oben etwas zusammen, damit es hält. Die Beutelchen sehen sehr hübsch aus – Päckchen sind leichter zu essen, knuspriger und man kann sie stapeln und gut außer Haus mitnehmen. Im Rezept sind es jeweils zwei Päckchen pro Person.

Die Beutelchen werden nun von unten in der Pfanne in etwas Olivenöl angebraten, Päckchen von beiden Seiten, je 3-5 Minuten bis der Teig knusprig wird. Dann ab in Ofen, 180° Umluft und nochmal 5-6 Minuten backen.

Dazu schmeckt Salat.

tiefgefrorene Beeren (z.B. Himbeeren, Erdbeeren, …)
optional Banane

Tiefkühlbeeren mixen und sofort servieren.

Um das Ganze etwas cremiger und süßer zu gestalten, kann man noch Banane untermixen, die zuvor für ca. 15 min im Tiefkühlfach angefroren wurde.

Die Masse lässt sich natürlich auch sehr gut mit Hilfe von handelsüblichen Eisbereitern zu „Eis-am-Stiel“ verarbeiten. War bei unserer Tochter die letzten Sommer über immer sehr beliebt. Sie nannte es „Mama-Eis“ 😉

Tomaten in Scheiben schneiden und ziegelartig in eine geölte Auflaufform schichten. Knoblauch (auf 8 Tomaten etwa 2-3 Zehen) in sehr feine Scheiben schneiden und zwischen die Tomatenscheiben legen. Salzen und pfeffernBasilikumblättchen darüberstreuen.

Semmelbrösel mit Salz und Pfeffer mischen und Olivenöl unterrühren, bis sie schön durchfeuchtet sind. Lieber zunächst eher wenig Öl nehmen und gut durchrühren, es verteilt sich besser, als man anfangs meint. Die Bröselmischung auf den Tomaten verteilen.

Die Form in den vorgeheizten Ofen stellen und bei etwa 180°C 20-30 Minuten backen, bis die Kruste schön gebräunt ist.

2 EL Öl
3 Knoblauchzehen, feingeschnitten
1 EL thail. Currypaste
1/2 TL Kurkuma
400g chinesische Strohpilze aus der Dose, abgespült, abgetropft und halbiert *
2 cm frische Ingwerwurzel, feingeschnitten
100 ml Kokosmilch
40 g getrocknete Shiitake Pilze, eingeweicht, abgetropft und in Scheiben geschnitten *
1 EL Zitronensaft
1 EL helle Sojasauce
2 TL Zucker
1/2 TL Salz
8 Cocktailtomaten, halbiert
frische Korianderblätter
Reis
eventuell
200g Tofuwürfel

*Pilze können variert werden, es geht auch einfach nur mit Champignons. Lecker ist auch eine Mischung aus Shiitake und Austernpilzen.

Das Öl erhitzen und den Knoblauch etwa 1 Minute darin braten, Currypaste und Kurkuma einrühren und kurz mitanbraten.

Strohpilze und Ingwer zugeben und kurz anbraten, Kokosmilch zugießen und zum Kochen bringen.

Shiitake Pilze einrühren, Zitronensaft, Sojasauce, Zucker und Salz zugeben und alles gut erhitzen. Tomaten und eventuell Tofu  vorsichtig unterheben.

Das Gericht mit Korianderblättern bestreuen und sofort zum gekochten Reis servieren.

Rote Beete schälen, in Würfel schneiden und in Öl braten (wie Bratkartoffeln). Mit Balsamico ablöschen und mit Salz, Pfeffer, Zucker abschmecken.

Mit viel gehackter Petersilie und gerösteten Sonnenblumenkerne bestreuen.

4 Tomaten
1/2 kl. Fenchel
1/2 rote Zwiebel
6-7 Blätter frischer Basilikum
3 Stengel Petersilie
200 g Sonnenblumenkerne
1 Knoblauchzehe
einige Spritzer Zitronensaft

2 gestr. TL Schabziger Klee
2 gestr. TL Salatgewürz
1 EL Raps- oder Olivenöl

Sonnenblumenkerne eine oder mehrere Stunden einweichen oder ankeimen lassen. Tomaten so halbieren, dass sich der Stielansatz in der Mitte der einen Hälfte befindet. Das Innere der Tomaten mit einem kleinen Löffel herausholen und die Tomatenhälften auf einem Teller nebeneinander anrichten. Das Innere der Tomaten, die Hälfte der Zwiebelwürfel sowie Fenchel, Knoblauch, Zitrone, Salatgewürz, Schabziger Klee und Rapsöl pürieren. Nach und nach soviel Sonnenblumenkerne hinzugeben und weiter pürieren, bis die Masse eine relativ feste Konsistenz erhält. Basilikum und Petersilie fein hacken und zusammen mit den restlichen Zwiebelwürfeln mit dem Löffel unterrühren.

Anschließend die Tomatenhälften mit der Masse füllen. Wenn von der Masse etwas übrig bleibt, kann man beispielsweise Sushi (siehe unter „Vegane Rezepte“)  daraus machen.

Dieses Rezept stammt aus dem „Rohkochbuch“ von Stefanie Wiegand und wurde mit Genehmigung der Autorin hier veröffentlicht.

2-3 Portionen:

300g frische Tomaten
450ml Gemüsebrühe
Olivenöl
1 Gemüsezwiebel
2 Knoblauchzehen
150g Parboiled Reis
1 Granatapfel
1-2 Bananen
Salz und Pfeffer

Tomaten über kreuz einschneiden, mit kochendem Wasser übergießen, dann lassen sie sich schön einfach schälen und würfeln.

Mit dem Wasser von den Tomaten im Topf die 450ml Gemüsebrühe schön schnell zum kochen bringen. Da kommen nun die Tomatenwürfel rein und köcheln so vor sich hin, während…

man die Gemüsezwiebel und den Knoblauch fein würfelt und den Reis abwiegt.

Die Tomatenbrühe wird in eine Schüssel umgefüllt, in den Topf kommt statt dessen das Olivenöl. Zwiebel darin glasig braten.

Dann den Knoblauch und Reis kurz dazugeben und umrühren, bis alle Reiskörner mit einer feinen Ölschicht bedeckt sind.

Den Reis mit der Tomatenbrühe aufgießen, nach Geschmack salzen und pfeffern und bei schwacher Hitze zugedeckt 20-25min fertig köcheln lassen, bis der Reis gut ist.

In der Zwischenzeit den Granatapfel halbieren, von einer Hälfte die Kerne auslösen, die andere Hälfte auspressen.//Alternativ von beiden Hälften die Kerne nehmen.

Kurz vor Ende der Garzeit die Granatapfelkerne und den Saft zum Reis geben.

Und während der letzten Köchelphase 1-2 Bananen in Scheiben schneiden, die kommen auf den Tisch zum Selbstbedienen.

Das Rezept stammt aus dem inzwischen nicht mehr erhältlichen Kochbuch „Vegetarisch kochen international“.

500 g Süßkartoffeln
100 g Champignons
100 g Zuckerschoten
1 Port. Cocktailtomaten, 1 Rispe
4 Kartoffel(n), festkochend
2 EL Öl, geschmacksneutral
2 EL Zucker, brauner
1 EL Currypaste
400 ml Kokosmilch
500 ml Gemüsebrühe
50 g Erdnüsse, ohne Fett geröstet

Süßkartoffeln und Kartoffeln schälen und klein würfeln. Champignons klein schneiden.

Öl und Currypaste in einem Topf kurz anschwitzen. Kokosmilch, Gemüsebrühe und Zucker zugeben. Aufkochen lassen, Süßkartoffeln und Kartoffeln zugeben und 10 Minuten zugedeckt leicht köcheln lassen. Champignons und halbierte Cocktailtomaten zugeben und weitere 10 Minuten zugedeckt kochen. Zum Schluss Zuckerschoten kurz mit erhitzen, geröstete Erdnüsse unterrühren und wenn gewollt, mit gehacktem Koriander servieren.

Dazu passt Reis.

1 EL Mehl
1 große rote Zwiebel, fein gewürfelt
6 gepresste Knoblauchzehen
1 grüne Paprika, klein geschnittten
einige Stängel Staudensellerie
2 Möhren, klein geschnitten
200-300 Gramm Champignons (in Stücke gebrochen oder kleingeschnitten)
300 Gramm in Ringe geschnittene Okraschoten (die gibt’s frisch oft in Asiashops, ansonsten TK-Ware nehmen)
1 kleine Dose passierte Tomaten
3 Dosen Kidneybohnen
1 TL getrockneten Salbei
1 TL getrockneten Thymian
1 TL Filé-Pulver (wenn vorhanden… sonst einfach weglassen)
1 Chilischote, in Ringe geschnitten
1 Schuss Sojasauce
Wasser oder Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer (wenn ihr habt, nehmt Räuchersalz)

Zubereitung:
In einem großen Topf das Mehl anrösten, wenn es etwas Farbe hat (vorsicht, brennt leicht an) aus dem Topf entfernen und beiseite stellen. Zwiebeln, Karotten und Knoblauch in den Topf geben, kurz braten, mit Salz und Pfeffer würzen, dann mit etwas Wasser bedecken und köcheln lassen, bis das Wasser verdampft ist. Tomaten, Paprika, Sellerie und Pilze zugeben, fünf Minuten köcheln lassen, dann die Chili zugeben. Mit Salbei, Thymian, Filé-Pulver und Sojasauce würzen. Bohnen und Okraschoten zugeben und zusammen mit dem Mehl gut unterrühren.
Einen halben Liter Wasser oder Gemüsebrühe zugeben und das Gumbo zum Kochen bringen, je nach Geschmack mehr Wasser zugeben, bis das Gumbo die gewünschte Konsistenz hat und nochmal zehn Minuten köcheln lassen. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken, nach Gusto noch ein paar Seitanwürstchen reinschneiden (möglichst scharf gewürzte) und/oder Reis dazu servieren.

Für die Burger:
2 rote Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
3 getrocknete Tomaten (in Öl, abgetropft)
1 Dose Kidneybohnen (200g), abgetropft
100g Dosenmais, abgetropft
4 EL Olivenöl
1/2 TL Cayennepfeffer (optional, wenn Kinder mitessen!!) kann durch normalen Pfeffer ersetzt werden.
Salz
80-100g Semmelbrösel
2-3 EL Cornflakes
1,5 gehäufter EL Sojamehl

Burgerbrötchen (Rezept siehe unten)

Zum Belegen:
2 Tomaten
1 Hand voll Salat
Senf
Essiggurken
Ketchup
(nach Belieben: vegane Majo, veganer Käse)

Zwiebeln und Knoblauch fein hacken, die getrocknete Tomaten auch fein schneiden,
dann zusammen mit den Bohnen,dem Mais, 2El Olivenöl, dem optionalen Cayennepfeffer oder normalem Peffer und dem Salz mit dem Stabmixer fein pürieren.

Semmelbrösel, und klein geschredderte Cornflakes hinzufügen und alles zu einem homogenen Teig verkneten. Der Teig ist noch recht weich, das gehört so, sollte aber nicht sofort zerfallen, wenn ihr Burger daraus formt. Eventuell mehr Öl oder mehr Semmelbrösel hinzufügen.

Mit angefeuchteten Händen die Masse zu gleich großen Frikadellen formen und diese in einer Pfanne mit dem restlichen Olivenöl (oder etwas mehr 😉 ) bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten pro Seite anbraten (nicht zu oft wenden!)

Die Burgerbrötchen aufschneiden und im heißen Ofen 1-2 Minuten mitrösten.
Zwiebel in Ringe schneiden
Tomaten waschen und in Scheiben schneiden
Essiggurken in Streifen schneiden
Salat waschen und zupfen

Die Burgerbrötchen auf der Innenseite oben und unten mit etwas Senf bestreichen
einen Chiliburger darauf legen,
darauf Tomate, Zwiebel, Ketchup, evtl. veganen Käse und Majo
und zuklappen

Dazu gibt es Ofenkartoffeln

beliebig viele Kartoffeln (optional: schälen) und in Spalten schneiden
4 EL Olivenöl
1/4 TL Kumin (Kreuzkümmel)
1/2 TL Paprika edelsüß
etwas getrockneter Knobi (oder frisch, aber das kann zu intensiv werden)
Salz (am besten aus der Mühle)
Pfeffer (am besten aus der Mühle)

Olivenöl, Kumin, Paprika und Knobi in einer großen Schüssel miteinander verrühren, Kartoffeln dazu geben und ordentlich durchschütteln, damit die Kartoffeln komplett mit Öl bedeckt sind.
Auf ein Backblech geben und bei 200 Grad bis zum gewünschten Bräunungsgrad backen (mindestens 15 Minuten)

Burgerbrötchen:

170 ml Wasser, warm
1 EL Trockenhefe
40 g Alsan
1 gr. EL Sojamehl in ca 50ml Sojamilch aufgelöst
435 g Mehl
40 g Zucker
1 TL Salz
Sojasahne zum bestreichen.

rockenhefe, Butter, Sojamehlmasse, Zucker, Salz und Mehl in eine Schüssel geben. Das Wasser langsam hinzugeben, erstmal nur 150ml, dann bei Bedarf den Rest. Eventuell wird nicht das ganze Wasser, oder aber auch ein klein wenig mehr Wasser als angegeben benötigt, um den Teig herzustellen. Die Teigkugel zugedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.

Den Teig nun auf eine bemehlte Arbeitsfläche setzen und durchkneten, damit die Luft entweichen kann.
8 gleichgroße Kugeln formen und mit etwas Abstand zueinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Die Kugeln sollten eine glatte Oberfläche ohne Nähte haben, da diese sonst beim Backen aufreißen. Die Kugeln mit der Hand etwas flach drücken und zugedeckt noch mal 1 Stunde gehen lassen.

Die Teigrohlinge mit Sahne bestreichen.
Bei 185°C Ober-/Unterhitze ca. 12-17 Minuten backen, bis sie leicht Farbe genommen haben.

Das Rezept für die Burger ist von Jèrôme Eckmeier aus „Vegan tut gut, schmeckt gut“

4 Auberginen
1 große Dose Tomaten, mit Saft, zerdrückt
2 Zwiebeln, fein gehackt
2 Knoblauchzehen oder mehr, fein gehackt
1 Bund glatte Petersilie, gehackt
2 + 2 EL Olivenöl
2 TL Zimt
1 TL Paprikapulver
1 TL Zucker
1 TL Salz
Pfeffer
Saft von einer Zitrone

Von den Auberginen auf einer Seite der Länge nach ein Stück abschneiden um ein stabile Basis zu schaffen damit sie nicht zur Seite umkippen bzw. rollen. Nun in Abständen von 1 cm ca. 3/4 tief quer einschneiden. Schließlich senkrecht zu den Querschnitten mittig einen senkrechten Schnitt vornehmen aber nicht durchschneiden.

Zwiebel und Knoblauch in 2 EL Olivenöl anschwitzen, Tomaten, Zimt und Paprika hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach 10 Minuten des Einkochens die Petersilie hinzugeben.

Nun die Auberginen vorsichtig auseinanderziehen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech mit der Tomatensauce befüllen.

Jetzt mit Zucker bestreuen, 2 EL Olivenöl beträufeln und für ca. 55 Minuten in den auf 175° C vorgeheizten Backofen geben.

Vor dem Servieren den Zitronensaft darüber geben.

Dazu passt Fladenbrot, Reis oder Bulgur.

Zutaten für 4 Personen:

1 kg Kartoffeln
500 g Möhren
2 Stangen Lauch
1 mittelgroße Zwiebel
2 EL Öl
Salz
Pfeffer
2 TL Curry
4 TL Gemüsebrühe-Pulver
100 g rote Linsen
50 g Erdnüsse

Zubereitung:

1. Kartoffeln und Möhren schälen und waschen. Kartoffeln in Stücke, Möhren in Scheiben schneiden. Porree putzen, waschen und in Ringe schneiden. Zwiebel abziehen und fein würfeln.

2. Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel darin andünsten. Kartoffeln, Möhren und Porree zufügen, ca. 5 Minuten mitdünsten. (Achtung setzt schnell an!) Mit Salz und Pfeffer würzen. Curry darüber stäuben, kurz anschwitzen. Ca. 1 l Wasser angießen, aufkochen und Brühe einrühren. Bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln. Nach der Hälfte der Garzeit Linsen zufügen.

3. Inzwischen Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Kartoffel-Curry mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Anrichten und die Erdnüsse darüber streuen.

Dazu schmeckt weißer Landwein oder Apfelsaft-Schorle.

Für 2 Personen

1 Dose Tomaten
2 Auberginen

6 Knoblauchzehen
600 g Kartoffeln
Olivenöl
1 Zwiebel
1 Zitrone
1 Bund Petersilie oder etwas weniger
1 TL ganzen Koriander
½ TL ganzen Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer, Zucker

Auberginen der Länge nach vierteln, dann 1 cm breite Scheiben davon schneiden
Knoblauch schälen
Alles zusammen für 30 min in einem Dämpfeinsatz über köchelndem Wasser dämpfen

Kartoffeln säubern, vierteln, je nach Größe auch noch kleiner schneiden und in eine Schüssel
Koriander und Kreuzkümmel mörsern und über die Kartoffeln streuen
2 EL Olivenöl drüber. Alles vermischen.
In den Backofen, ca. 200 °C, für ca. 30 min, Schüssel nicht aufwaschen, wird noch gebraucht!

1 Zwiebel in Würfel schneiden, in Olivenöl glasig braten
Tomaten und 1 TL Zucker dazu
15 min einkochen lassen, gelegentlich umrühren
vom Herd nehmen, es soll später nur lauwarm sein

Zitrone abreiben, Schale in die Kartoffelschüssel und halbe Zitrone ausdrücken, wir brauchen den Saft davon für die Tomaten
Petersilie hacken und in die Kartoffelschüssel

Auberginen und Knoblauch mit einer Gabel leicht zerdrücken und dann unter die Tomatensauce rühren
Saft einer halben Zitrone dazu, salzen und pfeffern
ich füll es dann in eine große Schüssel um, damit es kühler wird

Kartoffeln aus dem Ofen holen und in die Schüssel geben, salzen und alles vorsichtig vermischen, dass die Kartoffeln nicht alle auseinander fallen

Das restliche Öl mit Petersilie kommt zur Verzierung auf die Auberginentomaten.

1/2 Pk (250 g) Kichererbsen
1 Tasse Bohnen (weiße oder Kidneybohnen usw.)
2 Zwiebeln
1 Paprika
1-2 Tomaten
1 EL Tomatenmark
3 Knoblauchzehen
2 EL Sojasauce
1/2 T Gemüsebrühe
1 Pr Zucker
Öl
Salz
Kräutersalz
Pfeffer
Paprikapulver

• Kichererbsen und Bohnen über Nacht einweichen.

• Kichererbsen knapp, Bohnen gut eine Stunde gar kochen.

• Zwiebel schälen und würfeln.

• Paprika in Rauten schneiden.

• Tomaten würfeln.

• Zwiebeln in etwas Öl glasig dünsten.

• Paprika dazugeben und anbraten.

• Tomatenmark auf dem Topfboden mit dem Zucker anrösten.

• Bohnen und Kichererbsen dazugeben, mit Gemüsebrühe ablöschen.

• Knoblauch schölen und fein hacken, mit den Tomaten dazugeben.

• Mit Sojasauce, Salz und den Gewürzen abschmecken.

150g Kartoffeln, in mundgerechte Stücke geschnitten
3 EL Pflanzenöl
1 Zwiebel gehackt
2 Knoblauchzehen gehackt
3cm Stück frische Ingwerwurzel, geschält und gehackt
1TL Kreuzkümmelsamen (der gemahlene tuts aber auch)
1TL Chilipulver
1/2 TL Kurkuma
1/2 TL Zimt
400g Kichererbsen aus der Dose, abgetropft und abgespült
150g Cashewkern-Hälften
350ml vegane Brühe (also Gemüsebrühe)
100g Kokoscreme (keine Milch, wirklich die Creme, das Feste was sich absetzt bei der kokosmilch oder halt direkt die Creme)
frisch gehackter Koriander zur Deko
Dazu Reis

Den Reis aufsetzen, damit er möglichst zeitgleich mit dem Gericht fertig ist.

Die Kartoffeln in einem Topf mit kochendem Wasser geben und ca 10-15 Minuten bissfest garen.

Das Öl in einem Topf auf mittlerer Stufe erhitzen.
Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Kreuzkümmelsamen, Chilipulver, Kurkuma und Zimt darin 5 Minuten dünsten, bis die Zwiebeln weich und glasig geworden sind.

Gekochte Kartoffeln, Kichererbsen und Cashewkerne hinzufügen und weitere 3 Minuten garen. Brühe und Kokoscreme dazu geben und rühren, bis sich die Creme gelöst hat. Auf kleiner Stufe ca 15 Minuten sämig rühren. Eventuell noch nachwürzen.

Mit Koriander garnieren und das Curry mit dem Reis servieren.

Öl zum Andünsten
1 Gemüsezwiebel (oder normale Zwiebel), gehackt
2-3 Knoblauchzehen, gehackt, oder wenn man es dezenter mag im Ganzen
1 daumengroßes Stück Ingwer, gehackt, oder wenn man es dezenter mag im Ganzen
1 gute Hand voll getrockneter Tomaten, gehackt (also die Hand voll sind die Stücke, nicht die gehackten Würfelchen)
1 Biozitrone, davon die Schale und 1 EL Saft (die Schale wird großen Stücken mitgekocht und hinterher rausgefischt)
1 große Dose Kichererbsen (400-450 Gramm)
250g TK Blattspinat (oder 500g Babyspinat)
1 Dose Kokosmilch (400ml)
1 TL Salz

Beilage: Reis, Hirse, Couscous oder Quinoa, gebackene Süßkartoffel, Fladen, Nudeln…

In einem Topf die Zwiebelwürfel im heißen Öl bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Dann den Knoblauch, den Ingwer, die gehackten getrockneten Tomaten und die Zitronenschale dazu. Nochmals 2-3 Minuten dünsten lassen, dabei regelmäßig rühren: Knoblauchwürfelchen werden unglaublich schnell braun und damit bitter, und die getockneten Tomaten backen gerne mal fest.
Die abgetropften Kichererbsen zugeben und bei hoher Temperatur ein paar Minuten mitschmoren. Ist nicht schlimm, wenn sie etwas Farbe bekommen, vor Allem sollen sie gut mit den anderen Zutaten vermischt sein.

Wenn man frischen Spinat hat, dann wird der jetzt nach und nach zugegeben – immer eine gute Hand voll und dann warten bis er etwas zusammengefallen ist.
Wenn TK-Blattspinat genommen wird, dann geht es zuerst weiter mit der Kokosmilch: In den Topf gießen, Salz und Zitronensaft dazu.
(Jetzt kommt der TK-Blattspinat – einfach rein damit.)
Aufkochen lassen, Hitze runterdrehen und ungefähr 10 Minuten köcheln lassen – bzw. entsprechend länger, wenn der TK-Spinat länger braucht. Dann einfach köcheln, bis er aufgetaut und warm ist und sich gut mit den restlichen Zutaten mischt.

Jetzt noch mal abschmecken, fertig!

Zutaten für 2-3 Personen:

200 g rote Linsen
eine Dose Kokosmilch (400ml)
1 mittlere Zwiebel
2-3 Zehen Knoblauch

Gewürze:

Garam Masala
Kreuzkümmel
Kurkuma
Ingwer, am besten frisch geraspelt
Paprika scharf
evtl. Chilipulver
Pfeffer
Salz
Sojasauce
etwas grüne Kräuter

Zuerst die Zwiebeln und den Knoblauch klein schnibbeln und in einem Topf mit etwas Öl anbraten. Die Linsen dazugeben und das ganze mit der Kokosmilch aufgießen. Die Gewürze dazugeben und ungefähr zehn Minuten köcheln lassen, eben bis die Linsen schön weich sind.

Dazu passt Basmatireis.

1 – 1,5 kg Hokkaido (oder anderer gelbfleischiger Kürbis)
200 g Rüben (Ersatzweise Karotten)
100 ml (1/2 Cup) Olivenöl
1 rote Paprika
1 große Zwiebel
3-4 Knoblauchzehen
1 EL Tomatenmark
500 ml Gemüsebrühe
1 Dose gehackte Tomaten
1 Dose Kidneybohnen oder Chilibohnen, abgetropft
1 Dose Mais/TK-Mais
1/2 TL Zimt
1/2 TL Kreuzkümmel
1 EL Balsamico Essig
1/2 EL Chilipulver
Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
Frühlingszwiebeln
Sojajoghurt o.Ä.

Das Fleisch des Kürbis und die Rüben oder Karotten in ca. 2 cm große Würfel schneiden.
Zwiebel würfeln, Paprika in beliebig große Stücke schneiden. Knoblauch würfeln oder im ganzen verwenden, je nach Geschmack.

In einem großen Topf das Olivenöl auf mittlerer Stufe erhitzen, wenn es heiß ist das Gemüse (Kürbis, Rüben, Paprika, Zwiebel, Knoblauch) und das Tomatenmark zugeben.
Unter regelmäßigem Rühren 10 Minuten andünsten lassen, und aufpassen, dass das Tomatenmark nicht anbrennt.

Die Gemüsebrühe, die gehackten Tomaten, die Bohnen und den Mais zugeben.
Mit Zimt, Kreuzkümmel, Chili und Balsamicoessig würzen.
Aufkochen lasen, dann die Hitze reduzieren, und mindestens eine Stunde lang köcheln lassen. Der Kürbis und die Rüben sollen weich sein, aber nicht zerkochen.

Vor dem Servieren mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Auf den Tisch kommen Balsamico und Chili zum Nachwürzen.
Außerdem als optionale Toppings Sojajoghitz (-frisch’käse‘, Sojade…etc) und eine Schale mit Frühlingszwiebelringen, dazu Brot.

Ursprung des Rezepts: thekitchn

Für 4 Personen, aber nicht unbedingt wenn diese arg viel Hunger haben. Eher für abends. Jeder bekommt ein Viertel und viel Salat dazu.

Teig:
250 g Mehl (Weizen 1050, oder Vollkorn oder Dinkel)
125 g Margerine
1 gehäufter EL Sojamehl (notfalls weglassen, wenn nicht aufzutreiben)
100 ml Wasser
1 EL gehackter frischer Rosmarin und/oder Thymian
Salz (nicht sparen)

Zubereitung: Alles verkneten und für mind. eine Stunde in den Kühlschrank legen, besser länger.

Füllung:
1 kg Kürbis (z.B. Hokkaido)
1 Zwiebel
150 g Pfifferlinge
Salz, Pfeffer, Muskat
150 ml Wasser

Zubereitung:

  • Kürbis halbieren, Kerne raus, in halbe Ringe von ca 1 cm schneiden, auf ein Blech in den Backofen legen und ca. 15-20 min bei 200°C backen
  • Zwiebeln in halbe Ringe und in einer Pfanne glasig schwitzen
  • Teig ausrollen zu einer runden Form. Quiche-Form oder Springform fetten oder mit Backpapier auslegen. Teig 4x zusammenklappen, also rechts bis etwas über die Mitte, das gleiche links, dann oben, dann unten oder so. Dann in die Form heben und dort wieder ausklappen, damit es beim Transport nicht kaputt geht. Den Rand hochklappen. Wenn man zuviel hat, später nach der Füllung einfach drüberklappen
  • Zwiebeln auf dem Boden des Teigs verteilen
  • Pfifferlinge putzen und in mundgerechte Stücke schneiden und auf den Zwiebeln verteilen
  • jetzt müsste der Kürbis fertig sein. In ein Püriergefäß geben, das Wasser dazu und pürieren, etwas Muskat, kräftig salzen und kräftig pfeffern
  • Kürbismasse auf den Pfifferlingen so verteilen, dass diese nicht mehr zu sehen sind, damit sie keine direkte Hitze abbekommen. Die Masse soll recht zäh sein und ist etwas blöde zu verteilen, aber nur so hat das ganze dann später eine nette Kruste
  • auf unterster Schiene mit Ober- und Unterhitze bei 200°C 25-30 min backen

Salat:
1 Kopf Endiviensalat
1 Avocado
1 Tomate
3 EL Walnuss- oder Kürbiskernöl
1 EL Weinessig (oder Apfelessig oder auch andere, aber kein Balsamico, sonst schmeckt es ganz anders)
Knoblauch, Salz, Zucker
Frische Kräuter

Zubereitung:

  • Endiviensalat in ganz schmale Streifen schneiden, höchstens 0,5 cm, waschen und gut schleudern oder anders trocknen
  • Öl und Essig in die Schüssel, verrühren, bis es trüb ist
  • eine Scheibe Knoblauch ganz klein hacken (man braucht wirklich nicht viel Knoblauch. Meine Oma hat sogar nur mit einer aufgeschnittenen Zehe die Schüssel ausgerieben, was mir aber zu aufwändig ist)
  • 1/2 TL Salz und 1/2 TL Zucker unterrühren
  • Tomate und Avocado in kleinen Würfeln dazu
  • Salat dazu und vermischen

Zutaten:
1 nicht zu grosser Kürbis
ca. 6 Kartoffeln
ca. 4 Karotten
Etwas Sellerie (Wurzel)
Eventuell noch anderes Gemüse wenn man mag
Olivenöl
1 Dose Kokosmilch
3 Knoblauchzehen, fein gehackt oder gepresst
Frischer Koriander (kann durch Rosmarin oder Petersilie ersetzt werden)
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Zubereitung:
Der Kürbis wird geschält (Hokkaidokürbis kann mit Schale verwendet werden) und in mittelgrosse Stücke geschnitten. Das restliche Gemüse wird auch geputzt/gewaschen und in Stücke geschnitten. In einem grossen Topf das Öl erhitzen und das GEmüse darin anbraten. Dann Wasser dazugeben, bis alles mehr oder weniger bedeckt ist, und aufkochen, 10-15 min kochen und dann pürieren. Dann die Kokosmilch, den Knoblauch und die restlichen Gewürze dazugeben und alles nochmals aufkochen.

Zutaten für 4-5 Personen

Für den Braten
600g Linsen
3 Esslöffel Leinsamen
9 Esslöffel Wasser
3 Knoblauchzehen
3 Zwiebeln
2 Karotten
1 Apfel
50g getrockenete Tomaten
200g Semmelbrösel
1 Teelöffel Thymian
Salz und Pfeffer nach Belieben
1 Teelöffel frische Petersielie
Öl zum braten

Für die Beilagen
Möhren
Öl/Margarine
etwas Wasser
Salz, wer möchte auch Zucker

und entweder
1 großes Glas Rotkraut
nach Geschmack dazu ein kleiner Apfel und/oder ein paar Gewürznelken und/oder Wacholderbeeren.

oder
200-300g Pilze
Pflanzensahne nach Gefühl
1 kleine Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
Salz, Pfeffer

Zubereitung
Der Braten:
Die Linsen nach Packungsanleitung weich kochen und etwas abkühlen lassen. Ich habe sie bei meinem ersten Versuch zu knackig gelassen, dadurch wurde der Braten arg trocken.

Das Leinsamenmehl mit dem Wasser vermengen und beiseite stellen.

Die Zwiebeln würfeln und in Fett anbraten. Die Tomaten währenddessen hineinschnipseln (geht gut mit einer Schere!), zum Schluss den Knoblauch kleinhacken oder quetschen und noch kurz mitbraten. Die Herdplatte kann dafür schon aus sein. Der Knoblauch sollte nicht anbrennen, nur etwas Schärfe verlieren und sein Aroma schön entfalten.

Die 2 Karotten und den Apfel (schälen und) grob raspeln und zu den Zwiebeln geben.

Die Linsen, die Semmelbrösel und den Leinsamenbrei ebenfalls dazu geben. Den Leinsamenbrei ggf. etwas in Stücke zupfen. Alles gut miteinander vermischen/verkneten. Hierfür ggf. Zutaten in eine Schüssel geben, um sich nicht an der heißen Pfanne zu verbrennen.

Eine Form einfetten und die gesamte Masse da hineingeben. „Für Original“ verwendet man eine Kastenform, hatte ich aber nicht, in meiner runden Keramikform hat es auch geklappt.

Bei 180 °C Heißluft ca. 1 Stunde backen. Falls er nach der Hälfte der Zeit schon dunkel wird, kann man ihn mit Alufolie abdecken, das hilft etwas gegen zu starkes Bräunen, finde ich.
Den Braten aus der Form lösen und kurz etwas abkühlen lassen.
Mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden und servieren.

Die Beilagen:
Ehe der Braten fertig wird, mit den Beilagen beginnen:

Die Zwiebel würfeln und anbraten, die Pilze kleinschneiden und in der Pfanne mitbraten. Wenn euch die Farbe der Pilze gefällt (da gibt es ja unterschiedliche Präferenzen, manche braten sie, bis sie klein und braun sind, andere wollen sie lieber halb roh), den gequetschten Knoblauch dazu geben und mit Pflanzensahne aufgießen. Etwas rühren und köcheln lassen, aber nicht zu lange, sonst reduziert ihr die Sahne zu weit.

Die Möhren in Scheibchen schneiden und mit etwas Wasser und Fett und je einer Prise Salz und ggf. einer Prise Zucker in einem Topf dünsten, bis sie euch die Konsistenz gefällt.

Das Rotkraut erhitzen, dazu nach Geschmack ein Äpfelchen reinreiben und/oder ein paar Gewürznelken oder Wacholderbeeren mitkochen. Die Nelken kommen nach Möglichkeit hinterher wieder raus (mitessen sollte man sie jedenfalls nicht), der Apfel bleibt drin, bei den Wacholderbeeren ist es Geschmacksache.

1 Zwiebel (klein gewürfelt)
2 mittelgroße Möhren (klein gewürfelt)
2 getrocknete Chilis zerkrümelt oder Chiliflocken, nach Geschmack
2 EL geschmacksneutrales Öl
150g braune Linsen (sollten in ca. 30min weich sein)
2 TL Tomatenmark, gehäuft
800ml Gemüsebrühe
200g Chinakohl (in feine, kurze Streifen geschnitten)
150g Cocktailtomaten (geachtelt)
1 Dose Kokosmilch (400g)
2 Frühlingszwiebeln (feine Ringe)
Salz

Öl im Suppentopf erhitzen, Zwiebeln und Möhre andünsten, Chili dazu. Linsen untermischen, Tomatenmark in den Topf geben, alles gut durchrühren, dann Brühe dazu. Umrühren und mit aufgelegtem Deckel die Suppe bei schwächer Hitze ca. 20 bis 30 min garen.
(Es kommt darauf an, wie lange die Linsen laut Packung brauchen. Also 10 Min. weniger kochen als auf der Packung angegeben, denn 10-15 Min. wird die Suppe noch mit dem Kohl gekocht).

Kohl mit Kokosmilch in die Suppe rühren, 10-15 min. garen, bis der Kohl und die Linsen weich sind. Dann die feinen Ringe der Frühlingszwiebeln und die Tomaten in die Suppe geben und warm werden lassen. Mit Salz abschmecken.

Für 4 Personen:

Olivenöl
1 kg Mangold
100 g gemahlene Mandeln
1 Tässchen Brühe
1-2 Zwiebeln
Thymian, Estragon, Pfeffer schwarz, Salz
200 ml Soja/Dinkel/Hafersahne (Soja wird neutral bohnig, Dinkel etwas pfannkuchig und Hafer etwas süßlich, hier evtl. etwas mehr würzen)
evtl. paar Spritzer Zitrone oder Limette
Nudeln soviel wie zum Sattwerden gebraucht wird, breite Nudeln machen sich gut, es geht aber auch mit Spaghetti oder Makkaroni. Alternativ geht das auch mit Reis.

Organisation:
Es macht sich gut, die Vorbereitung des Mangold schon paar Stunden früher zu machen, damit das wieder etwas trocknet, weils dann beim braten weniger spritzt. Der Blattteil hält sich gut paar Stunden im Kühlschrank.
Das Braten sollte eine Dreiviertelstunde vorm Essen beginnen, damit der Geschmack sich entfalten kann, die Blitzaktion funktioniert aber auch.
Mit der Zubereitung der Pasta beginnt man am besten bei der *Sahne-Zugabe.

Vorbereitung:
– Mangold säubern, zerkleinern, Stielteile heiß wässern
– Zwiebeln klein
– evtl Mandeln zerkleinern, wenn nicht in gemahlen gekauft

So wird der Mangold vorbereitet:
Vor dem gründlichen Waschen und Trockenschleudern werden die Blätter vom Strunk geschnitten und hässliche Stellen vom Blattgrün werden abgezupft.
Dann wird das grüne Blattzeug mit zwei Längsschnitten und einem kleinen Schnitt kurz vor der Spitze vom Stiel getrennt.
Dann werden Stiele und Blattgrün sortiert.
Die Stielteile werden etwa daumenbreit und das Blattgrün etwas gröber geschnitten.
Die Stielteile werden nun in eine Schüssel getan und zweimal für ca. eine halbe Minute mit kochendheißem Wasser zb ausm Wasserkocher übergossen, das Wasser kommt weg, die Stielteile werden etwas dunkler. Möglichst trocken werden lassen, entweder mit Zeit oder mit Sieb und oder Tuch. Die Blatteile sollten auch möglichst trocken werden, das werden wir alles in heißem Fett anbraten…

Zwiebeln so klein wie nur möglich schnippeln.

Zubereitung:
Reichlich Olivenöl in einer großen Pfanne
auf 2Drittel (bei mir 4 von 6 Stufen) erhitzen, wenn es duftet

Zwiebeln rein, 1-2 min braten, umrühren.

Mangoldstiele zugeben, einige Minuten braten, gelegentlich rühren bis sie anfangen sich zu verändern.

Zwiebeln und Stiele in der Pfanne zur Seite an den Rand räumen, Olivenöl auf die freie Fläche wandern lassen oder wenn es zu wenig ist, etwas nachschütten.
Immer nur ein gutes Handvoll vom grünen Blattzeug auf die Fläche werfen und anbraten, das muss etwas schrumpfen, dann auf die Seite schieben und mit dem nächsten Handvoll genauso weitermachen, bis das Blattzeug verbraten ist.

Alles nochmal vermengen und kurz braten lassen.
Temperatur auf die Hälfte herunterstellen.

Nebenbei ein Tässchen Brühe ansetzen.

Wenn das Zischen und Brodeln sich vermindert

Mandelmehl in die Pfanne geben, ständig rühren rühren rühren, das wird schäumen (macht nichts) und kann leicht anbrennen*. Sicherer ist das mit den anderen Dingen in der Pfanne zu vermengen, schneller geht wieder Fläche freischieben und auf dem Pfannenboden anrösten und rühren rühren rühren.
Das Mandelmehl ist richtig, wenns ordentlich nach gerösteten Mandeln riecht (rühren rühren rühren).
Der schwarze Pfeffer kann hier schon mit reingegeben und angeröstet werden, nicht zu zimperlich, das verträgt was
kurz nachdem die Mandeln angefangen haben zu duften.

Mit der Brühe übergießen, so dass es aufhört zu braten, aber nicht zu nass wird.

Je einen ordentlichen Griff Thymian und Estragon draufgeben (wers frisch hat: Thymian etwa 4-6 Stengel, Estragon 2-3 Zweige) ein Hauch Rosmarin macht sich auch gut.
Temperatur auf 1 Drittel reduzieren.

Soja/Dinkel/Hafersahne fast alles reingießen, es soll ganz wenig brodeln.

Ca 1/3 Teelöffel Salz einrühren, je nachdem wie stark die Brühe oben war.

[Jetzt kann man anfangen, die Nudeln oder den Reis anzusetzen.]

Lange sachte brodeln lassen, es soll etwas eindicken aber nicht trocken werden. wenn es zu trocken wird, kann man es mit etwas Brühe verflüssigen, eventuell nochmal was von der *Sahne auf halber Strecke nachgeben. Die Mangoldstiele sollen weich sein, das Blattgrün verschwindet fast.

Die Zitronenspritzer sind dazu da, dem Ganzen etwas die Schwere zu nehmen, es soll nicht deutlich zitronig schmecken, wirklich nur ein paar Spritzer unter kräftigem Rühren hineingeben und eher dann wenn es nicht mehr brodelt, kurz vorm Servieren. Wenn es nicht so sommerlich ist, kann man die Zitronen ganz weglassen, dann ist es eher ein gemütlicher Geschmack.

Wenn die Pasta fertig ist, diese auf Teller vertreilen und die Mangoldmandelsoße darauf und daneben anrichten.

*Wenn die Mandeln zu sehr anzubrennen drohen, aber teilweise noch nicht angebraten sind, kann man paar Tropfen Brühe dranschütten um die Temperatur zu senken.

Spargel schälen, schräg in ca. 3 cm lange Stücke schneiden und in Butter braten. Salzen, pfeffern und zum Schluss leicht mit Zucker karamellisieren.

Den Spargel noch warm in eine Schüssel geben, mit einer Mischung aus Olivenöl,  Balsamico und Crema di balsamico vermischen und geschnittene Erdbeeren beigegeben.

Ca. 1 Stunde ziehen lassen.

Für dieses Rezept braucht ihr einen Topf für die Suppe und einen Bambus-Dämpfeinsatz, der auf den Suppentopf passt. Alternativ geht auch ein normaler Dünsteinsatz oder ein Sieb, wenn es größenmäßig nicht passt, kann man das auch über kochendem Wasser benutzen, aber am coolsten ist es natürlich, unten die Suppe zu kochen und die Brötchen im Suppendampf zu garen.

Für etwa 6 Personen

Suppe:
1 kleiner Hokkaido-Kürbis, entkernt und in Stücke geschnitten (Schälen ist unnötig)
500g Möhren, je nach Qualität geschält oder abgeschrubbt und in Scheiben geschnitten
4 Schalotten, gewürfelt
1 daumengroßes Stück Ingwer
1 Knoblauchzehe
1 Bio-Orange
1 Liter Gemüsebrühe (körnige Brühe)
Olivenöl
Curry
Frischer Koriander nach Wunsch
Etwas Sojajogurt oder Kürbiskernöl nach Wunsch

Kokosbrötchen (8 Stück)
500g Mehl
3 TL Backpulver
1 Dose Kokosmilch
Etwas Salz

Muffinförmchen aus Papier, wenn man einen Dünsteinsatz
oder ein Sieb verwendet – im Bambus-Dämpfkorb geht es auch gut ohne!

Für die Brötchen wird das Mehl mit dem Backpulver vermischt und in der Küchenmaschine oder mit dem Handmixer (Knethaken) mit der Kokosmilch und etwas Salz zu einem Teig verarbeitet. Teig in 8 gleichgroße Stücke teilen, zu Brötchen formen und in die Muffinförmchen geben. In den Dämpfeinsatz stellen.

Für die Suppe die Schale der Orange fein abreiben, den Ingwer reiben und den Knoblauch fein hacken oder ebenfalls reiben. Alles mit 2 EL Olivenöl und einem TL Curry mischen.

Die gewürfelten Schalotten in Öl anschwitzen, Möhren, Kürbis und zuletzt die Gewürzmischung dazugeben, gut durchmischen, salzen und pfeffern und sanft anbraten. Dann die Brühe angießen und zum Kochen bringen.

Jetzt die Brötchen in ihrem Dämpfeinsatz oben auf die Suppe setzen und den Deckel drauf.

Köcheln lassen. Die Brötchen brauchen etwa 10 Minuten, dann können sie meist schon runter und abgedeckt warten. Das Gemüse braucht insg. 20-25 Minuten bis es weich ist. Pürieren wie man es mag: Stückig, ganz fein oder halb/halb. Den Saft der Orange dazu und nochmal abschmecken.

Auf Teller geben. Lecker ist es mit einem Klecks Sojajogurt, einigen Tropfen Kürbiskernöl oder Sojasauce und gehacktem, frischem Koriander.

Dazu gibt es die Kokosbrötchen zum Tunken.

Gewürze: Salz, Pfeffer, Zucker, Kreuzkümmel, Chili, Oregano, Paprika
2 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
1 Bund Suppengemüse
3 EL Öl
70 g Tomatenmark
1 EL Mehl
200 ml Gemüsebrühe
200 ml Rotwein (oder ungesüßter und nicht süßer roter Saft, z.B. Holunder, schwarze Johannisbeere, Brombeere)
160 g Pardina Linsen („normale“ gehen auch, brauchen aber länger)
500 g Nudeln
1 Topf Basilikum (ca. 40 g, falls in Schale gekauft)
50 g Cashews, gesalzen und geröstet
2 EL Hefeflocken
8 EL Olivenöl
3 EL Balsamico-Essig

Gewürzmischung herstellen: 1 TL Kreuzkümmel, 1/2 TL Chili, 1 TL Paprika, 1/2 TL Oregano, 1/2 TL Pfeffer, alles mörsern

Gemüsebrühe anrühren und bereitstellen

Zwiebeln fein würfeln, Knoblauch klein hacken oder drücken

Hälfte des Knoblauchs in einem hohen Gefäß beiseite stellen (für Pesto später)

Suppengemüse: Sellerie und Möhre in kleine Würfel, Lauch in feine Streifen, Petersilie hacken

3 EL Öl in großem Topf erhitzen, Zwiebeln, die Hälfte des Knoblauchs, Möhren und Sellerie ca. 2 min andünsten. Tomatenmark, Mehl, Gewürzmischung dazu, kurz mitbraten. Mit Rotwein (oder Saft) ablöschen. Gemüsebrühe und 600 ml Wasser dazugießen, Linsen dazugeben.

25 min köcheln lassen, 5 min vor Ende Lauch dazugeben

Salzwasser aufsetzen, Nudeln kochen (es reicht wirklich erst zu diesem Zeitpunkt)

Basilikum komplett abzupfen und in das Gefäß zum Knoblauch geben, Cashews, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Hefeflocken dazu, pürieren (nur kurz, da Basilikum sonst bitter wird).

Linsen mit 3 EL Balsamico, Salz, Pfeffer, Zucker abschmecken

Nudeln mit Linsen in den Teller, Pestokleckse drauf und Petersilie drüber streuen

Zutaten:
500g Nudeln (egal welche, aber keine Spaghetti)
2 goße Zwiebel, gewürfelt
4EL Olivenöl
1 Chilischote, fein gehackt
120g Walnüsse, gerieben
Petersilie, gehackt
125ml trockener Weißwein (als Ersatz einfach Wasser mit einem Schuss gutem Weinessig, 125ml Essig fände ich zu viel Säure)
Salz
80g Oliven, entkernt
Halbierte Walnüsse zu Dekoration (optional)

Zubereitung:
Die Zwiebelwürfel in heißem Olivenöl anschwitzen. Die Chilischote und Walnüsse dazugeben und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Danach pürieren.
Die Petersilie dazugeben und mit dem Wein/Essigwasser aufgießen. Einmal aufkochen lassen und so lange reduzieren, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz hat. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Oliven dazu geben (evtl. zerkleinert) und wärmen, dann die Nudeln dazu geben.
Mit Walnüssen dekorieren und schmecken lassen.

Für 2-3 Erwachsene

1 rote Paprika
1 Gemüsezwiebel
400g Champignons
2 Knoblauchzehen
200g Erbsen (TK)
500g Tagliatelle o. Spaghetti
Ca. 1,5l Gemüsebrühe (kann variieren, je nach Nudelart)
½-1TL Sambal Oelek (kann wegfallen, wenn Kinder mitessen)
2EL gehackte Petersilie
Etwas Safran o. Curcuma
Salz

Paprika und Champignons in Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Erbsen auftauen.
Gemüsebrühe mit Safran (Curcuma) zum Kochen bringen.
Gemüse in einer hohen Pfanne anbraten. Nudeln dazugeben. Mit Brühe auffüllen und unter Rühren garen, bis die Nudeln weich sind, dabei immer etwas von der Brühe dazugeben. Zum Schluss mit Salz und Sambal Oelek würzen und die Petersilie unterheben.

Das Rezept ist eine Abwandlung aus dem Kochbuch „Greenbox“ von Tim Mälzer.

1 Tasse Nüsse nach Wahl
3 Tassen Wasser
(optional: ein wenig Vanille aus einer Vanilleschote)
(optional: 1-2 Datteln oder Feigen)

Nüsse mindestens 2 Std. in Wasser einweichen, gut abspülen und mit einer Tasse Flüssigkeit sowie, wenn gewünscht, den optionalen Zutaten möglichst glatt mixen (dauert ca. 2 min.). Die restliche Flüssigkeit dazugeben und noch einmal kurz mixen.

Die Milch kann dick getrunken werden. Wer sie lieber ganz flüssig mag, kann sie je nach gewünschtem Flüssigkeitsgrad durch ein Sieb oder Tuch filtern. Im Gegensatz zur Hanfmilch schmeckt Nussmilch vielen auch ohne Beigabe von Süße.

Dieses Rezept stammt aus dem „Rohkochbuch“ von Stefanie Wiegand und wurde mit Genehmigung der Autorin hier veröffentlicht.

225g gekochte Bohnen (im Rezept sinds black eyed beans, es geht auch mit Indianerbohnen, Adzuki Bohnen oder was halt gerade verfügbar ist)
1 gehackte Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1/2 gehackter grüner Chili
1 TL frischer Ingwer (gerieben)
1 TL Kurkuma
1 TL Korianderpulver
250ml Kokosmilch
Öl
Salz

Die Zwiebel in heißem Öl anbraten, dann den gepressten Knoblauch, Chili und Ingwer dazu geben und alles unter rühren 3-5 Minten anbraten. Als nächstes Koriander und Kurkuma dazu tun und noch eine halbe Minute mitrösten.
Dann die gekochten Bohnen dazu geben, gut durchmischen und dabei die Bohnen ein bißchen zerdrücken. Als letztes die Kokosmilch dazu geben und alles gut durchrühren.
Mit Salz abschmecken und auf kleiner Flamme 30-40 Minuten kochen lassen, bis das Curry eingedickt ist.

Dazu gibt es Reis oder Hirse, oder Süßkartoffel.

1 1/4 rote Paprikaschoten
1 gelbe Paprikaschote
1/2 Tasse Reis
1/4 Tasse Hirse
2 Tassen Wasser
1 Zwiebel
1 EL Sojamehl (geht auch ohne)
1 EL Sojamilch
1 EL Zitronensaft
3 TL Tomatenmark
1 kleine Möhre
1 EL Hefeflocken (optional)
2 Tassen Gemüsebrühe
3 Knoblauchzehen
Öl oder Margarine
Salz
Pfeffer

• Reis und Hirse mit 1 gestr TL Salz etwa 20 Minuten im geschlossenen Topf kochen (bis das
ganze Wasser aufgenommen ist).
• Gründlich mit Sojamehl, Sojamilch, Zitronensaft, 1 TL Tomatenmark und Hefeflocken (falls
gewünscht) mischen.
• 1/4 rote Paprikaschote klein würfeln, Möhre fein raspeln und beides dazugeben.
• Zwiebel schälen, die Hälfte klein hacken und ebenfalls dazugeben.
• Mit Pfeffer und Salz würzen.
• Paprikaschoten halbieren, Stiele, Kerne und weiße Scheidewände entfernen.
• Füllung in die Paprikahälften geben, andrücken.
• Restliche Zwiebel in Ringe schneiden, in einem großen Topf mit etwas Öl oder Margarine
andünsten.
• Restliches Tomatenmark dazugeben, gefüllte Paprikahälften daraufsetzen.
• Mit 1/2 T Gemüsebrühe aufgießen.
• Knoblauch schälen und zwischen die Paprikahälften legen.
• Im geschlossenen Topf schmoren lassen, nach und Gemüsebrühe zugießen, bis der Fond
eingedickt ist (etwa 20-30 Minuten).

Zutaten für 4 gute Esser:
4 EL Olivenöl
4 Knoblauchzehen
2 Gemüsezwiebeln
5-6 Möhren (die gebundenen mit grün dran, bei „Pferdemöhren“ entsprechend weniger)
2 gelbe Paprikaschoten
mindestens 4 Maracujas (Passionsfrüchte)
2 große Dosen geschälte Tomaten
1 große Dose Kichererbsen
ca 1,5 EL Curry-Gewürzmischung
ca 1 EL Zucker
ca 1 TL Salz
Langkornreis

Reis wie gewohnt kochen.

Die Zwiebeln nach Wunsch und Möhren in Scheiben schneiden, Paprika in mundgerechte Stücke.
Olivenöl im Topf erhitzen und das ganze Gemüse darin unter rühren vorsichtig dünsten – es soll nicht anbraten, sondern nur schonend vorgaren.

Nach ca. 5 Minuten, das Gemüse soll noch Biss haben, den Knoblauchauch reinpressen und dann die Tomaten (samt Flüssigkeit) und die Kichererbsen (ohne Flüssigkeit 😉 dazugeben und 10min weiter köcheln.
4 Maracujas unterrühren, mit Curry, Zucker und Salz abschmecken und nochmal 5min ziehen lassen.

Mit dem Reis servieren und falls gewünscht noch etwas frische Maracuja oben drüber geben.

Das Rezept stammt vom Blog feines-gemuese.com

Zutaten pro Person

300-400g Kartoffeln mit dünner Schale
2 Zwiebeln
Olivenöl oder Margarine
Salz
Pfeffer

1/2 Packung Feldsalat
2 Tl. Senf
2 Tl. Apfelsüße, Agavendicksaft o. ä.
3 Tl. Olivenöl
1 Tl. Zitronensaft oder ein leckerer Essig
mehr Salz und Pfeffer
5-10 Paranüsse, ersatzweise in der Pfanne geröstete Mandeln

Zwiebeln in Sechstelringe schneiden (also halbieren, dann in Halbringe schneiden und noch zweimal quer dazu schneiden).

Kartoffeln und Zwiebeln mischen.

Fett in einer Pfanne erhitzen.

Das Kartoffel-Zwiebel-Gemisch einigermaßen gleichmäßig in der Pfanne verteilen und etwas festklopfen.

Von beiden Seiten bei mittlerer Hitze knusprig goldbraun braten. Zum Wenden ggf. in kleinere Stücke teilen.
Salzen, pfeffern.

Den Feldsalat waschen und putzen

Für das Dressing mittelscharfen Senf, Apfelsüße o. ä., Olivenöl und Zitronensaft oder leckeren Essig sowie eine Prise Salz und ggf. Pfeffer vermischen, bis alles eine sämige Sauce bildet.

Die Paranüsse ganz grob hacken und über den Salat streuen.

zutaten (für 4-5 personen):
2 becher naturreis
1 kl. blumenkohl
1 kl. kohlrabi
4-5 möhren
2-3 paprika (rot, grün, gelb)
300g naturtofu
1/2-1 glas mais
1 gr. zwiebel
1 knoblauchzehe
1/2 ananas
1-1 1/2 flasche passierte tomaten
sojasauce
öl
gemüsebrühe
pfeffer, paprika edelsüß, curry, kurkuma, garam masala

reis mit der doppelten menge wasser kochen. am ende der garzeit leicht salzen und nach belieben mit kurkuma einfärben.
tofu würfeln und in einer pfanne mit etwas öl und pfeffer, paprika edelsüß und curry anbraten, bis er goldbraun ist, dann mit sojasauce „ablöschen“. beiseite stellen.

zwiebel, knoblauch, das gemüse und die halbe ananas klein schneiden.

zuerst die zwiebelstückchen in einem topf glasig dünsten und im anschluss den knoblauch zugeben.
blumenkohl, möhren und kohlrabi kurz mit anbraten und anschließend mit gemüsebrühe aufgießen, ca. 15 minuten garen. nun die paprikastücke zugeben und weitergaren, bis das gemüse weich, aber noch bissfest ist.
jetzt mais, tofu, ananas (gern mit ein bisschen saft) und die passierten tomaten hineingeben.
nach geschmack mit curry, paprika und evtl. salz (und garam massala) würzen – fertig!

dazu schmeckt sehr gut sweet chili sauce.

ca. 750 g Rosenkohl
ca. 300g Kartoffeln (wer mehlig kochende hat nimmt die, die wären am besten)
1 Zwiebel
ca. 1 Liter Gemüsebrühe (je nachdem wie dick die Suppe zum Schluss werden soll)
250 ml Sojasahne
1 EL Öl
Salz, Pfeffer, Muskatnuss, evlt. ein Lorbeerblatt
gesalzene Erdnüsse oder Pistazien

Kartoffeln schälen und in grobe Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und ebenfalls in größere Stücke teilen.
Den Rosenkohl putzen. Dazu die äußeren Blätter entfernen und am Strunk ein Stück abschneiden, dann halbieren bzw. größere Köpfe vierteln.

In einem ausreichend großen Topf das Öl erhitzen und die Zwiebeln andünsten. Wer hat, gibt jetzt auch das Lorbeerblatt dazu.
500g des Rosenkohls und die Kartoffelwürfel dazu geben und ebenfalls kurz etwas anschwitzen.
Die Gemüsebrühe angießen.
Das Ganze dann bei mittlerer Hitze 25 Min köcheln lassen, zwischendurch immer mal kurz umrühren.

Währenddessen in einem extra Topf die restlichen 250 g Rosenkohl ca. 10-15 Min gar kochen, so dass er noch einen leichten Biss hat.

Nach der Kochzeit nicht vergessen das Lorbeerblatt zu entfernen!
Dann die Suppe fein pürieren, währenddessen die Sojasahne zugeben.
Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Der seperat gegarte Rosenkohl dient als Einlage und kann dann wieder zur pürierten Suppe dazu gegeben werden.

Die Nüsse oder Pistazien werden so auf den Tisch gestellt und werdeb von allen dann selbst nach Belieben in die Suppe gestreut.

Rote Bete vorkochen, so dass sie noch knackig sind (etwa 30 Minuten), schälen und würfeln.

Gewürfelte Zwiebeln und Knoblauch andünsten, Rote-Bete-Würfel dazugeben, mit Kokosmilch aufgießen und köcheln lassen.

Nach Geschmack „indisch“ oder eher dezent würzen. Für die indische Gewürzvariante gemahlenen Koriander und Kurkuma mit den Zwiebeln andünsten und mit der Roten Bete Currypaste zugeben. Ansonsten nur leicht salzen.

Dazu schmeckt Reis.

1 Bund Rote Beete (mit Stängeln und Blättern)
2 Schalotten, gehackt (alternativ eine kleine Zwiebel)
1-2 Zehen Knoblauch, gehackt
Rosmarin,gehackt
Olivenöl
Salz
Rotwein oder roter Saft (Holunder, Traube o.ä.)
Gemüsebrühe (ca. 1 l)
200 g Risotto-Reis (am besten Carnaroli)
Walnüsse oder Sonnenblumenkerne
Kräuter nach Geschmack (optional)
Zitronensaft (wenn ohne Rotwein gekocht wird)
Salz+ Pfeffer

Walnüsse grob hacken und in einer Pfanne anrösten. Oder Sonnenblumenkerne – die dann nicht hacken. Beiseite stellen.

Rote Bete putzen und Knollen, Stängel und Blätter jeweils separat verarbeiten:

  • Knollen falls nötig schälen (bei ganz jungen Knollen reicht das Säubern mit einer Gemüsebürste), dann raspeln (am besten in einer Küchenmaschine).
  • Stängel quer in kleine Stücke schneiden.
  • Blätter ebenfalls quer und längs in etwas größere Stücke schneiden.

Olivenöl in einer großen Pfanne oder im Topf leicht erwärmen.

Risottoreis (Menge je nach Personenzahl und Vorliebe, für 2 Personen ca. eine Tasse), Schalotten, Knoblauch, Rosmarin und eine Prise Salz zugeben. Anschwitzen bis alles glasig ist.

Mit Rotwein oder Saft (ca. 100-200 ml) ablöschen, rühren.

Wenn der Rotwein/Sat verdampft/vom Reis aufgesogen ist, eine erste Portion der gehackten Rote-Beete-Knolle zufügen sowie 1-2 Kellen Gemüsebrühe. Ständig rühren, bis die Flüssigkeit verdampft/vom Reis aufgesogen ist.

Entsprechend fortfahren, bis die Rote-Beete-Knolle verbraucht ist. Dann zunächst mit den Stängeln und zuletzt mit den Blättern entsprechend fortfahren.

Zum Schluss ggf. mit einem weiteren Schuss Rotwein/Saft und ggf. Zitronensaft abschmecken. Vor dem Servieren bei ausgeschalteter Herdplatte mit geschlossenem Deckel kurz ruhen lassen.

Risotto in tiefen Tellern servieren. Nach Geschmack mit Walnüssen/Sonneblumenkernen, Zitrone und Kräutern (himmlisch ist Zitronenthymian) bestreuen.

Salz + Pfeffermühle zum individuellen Nachwürzen bereitstellen.

Hinweise

Bei der Verarbeitung der roten Bete unbedingt Handschuhe tragen!

Am besten zwischendurch probieren, um die richtige Konsistenz zu erreichen.

Statt Risottoreis kann auch Gerste, Kochdinkel und/oder Grünkern verwendet werden. Das wird dann allerdings nicht so cremig-sämig, sondern eher körnig.

Rote Beete gibt es zur Zeit auf Wochenmärkten, in Bioläden etc. Alternativ können auch rote Beete-Knollen plus (roter) Mangold verwendet werden.

Zutaten pro Person:
2 mittelgroße-kleine Tomaten
ca. 50g Rucola
ca. 200g Nudeln
1 Knoblauchzehe
Chiliflocken nach Geschmack
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Tomaten Würfeln, Rucola etwas klein schneiden, beides zusammen in eine große Schüssel geben, 2EL Olivenöl drüber träufeln, mit Salz und Pfeffer würzen. In der Zwischenzeit die Nudeln in Salzwasser kochen und eine Pfanne mit ca. 2 EL Olivenöl, dem gepressten Knoblauch und den Chiliflocken herrichten. Wenn die Nudeln gar sind, den Chili-Öl-Knoblauch Mix erhitzen und etwas anrösten, (hier kommen auch noch die Mandelstifte dazu, wenn man welche verwenden möchte). Bevor der Knoblauch braun wird, die abgetropften Nudeln dazu geben und unter rühren weiter rösten, bis die Nudeln von Knoblauch-Chili-Öl umgeben sind.

Die heißen Nudeln über den Tomaten-Rucola Salat geben, alles gut verrühren und sofort servieren.

Für 3 Personen:
1 dicke rote Bete, vorgekocht, grob gewürfelt
2 Bananen
150g TK-Himbeeren
Zucker (o.Ä.)

Zuerst die Bananen pürieren und das Mus auf drei Gläser oder Schälchen verteilen. (Dass die Banane zuerst dran kommt ist wichtig, wenn man nicht will dass sie sich durch Reste der anderen Zutaten verfärbt.)
Danach kommt die Rote Bete dran, und wird ebenfalls püriert und verteilt.
Zuletzt die TK-Himbeeren. Drauf achten, dass es eine cremige Masse wird. Beim Pürieren in gefrorenem Zustand wird das eher ein Gebrösel. Also danach fleißig warmes Wasser dazu (in kleinen Portionen!) und den Zucker, und kräftig rühren, bis es ungefähr die Konsistenz eines Sorbets hat.
Ebenfalls auf die Schälchen verteilen.
Man kann die drei Pürees schichten oder grob verrühren.
Kaltstellen bis zum Verzehr.

Eineinhalb Tassen beliebige Nüsse
Eine halbe Tasse frisch gepresster Orangensaft
3-4 Datteln

Nüsse mindestens 2 Std. einweichen. Gut abspülen. Alle Zutaten pürieren, bis eine Masse mit sahneähnlicher Konsistenz entsteht. Falls die Sahne zu fest ist, ein wenig mehr Saft oder etwas Wasser dazugeben. Sahne muss sofort verbraucht werden.

Dieses Rezept stammt aus dem „Rohkochbuch“ von Stefanie Wiegand und wurde mit Genehmigung der Autorin hier veröffentlicht.

300 g Soba Nudeln
(etwas dunkles Sesamöl zum beträufeln)
ca. 250 g geräucherten Tofu
1/4 bis 1/2 Kopf Frühkraut (jungen Weißkohl)
2-4 Frühlingszwiebeln (Lauch geht auch)

Dressing:
4 EL Sojasauce
2 EL Aceto Balsamico
3 TL Pflaumensauce (ersatzweise etwas mehr Zitronensaft und Zucker)
2 TL Zitronensaft
2 EL Öl (neutral)
2-3 TL dunkles Sesamöl
Ingwer etwa daumengroß, fein gehackt
evtl. 1 EL Mirin oder trockenen Sherry

Die Nudeln kochen und gut kalt abschrecken. Nicht überkochen, sonst hat man später Nudelbrei. Mit etwas Sesamöl beträufeln und kalt stellen – wenn man dafür eine möglichst flache Schüssel nimmt, pappen sie nicht sooo schlimm zusammen.

Das Kraut (Kohl) fein nudelig schneiden und etwas „würgen“ (leicht kneten). Die Frühlingszwiebeln in Ringe und den Tofu in Würfel schneiden.

Alle Zutaten mit dem Dressing vorsichtig vermischen.

Kalt-warme Variante mit geräuchertem Tofu:

Tofu in Scheiben schneiden und mit Ingwer anbraten – aus der Pfanne heben und warmstellen. In der noch heißen Pfanne den Kohl kurz schwenken und gleich wieder rausnehmen und in eine kalte Schüssel geben – er soll nur zusammenfallen, nicht durchgarren. Den warmen Tofu auf den kalten Nudeln anrichten.

1 gute Hand voll frischer Basilikum
1 Hand voll Petersilie
1 Knoblauchzehe
3 reife Avocados
1 El Olivenöl
1 Zitrone (bio)
500g Spaghetti

Nudeln aufstellen. Basilikum, Petersilie, gehackten Knoblauch, Avocados und Olivenöl pürieren. Mit 1-2 Tl abgeriebener Zitronenschale, 2 El Zitronensaft (nach Geschmack auch gerne mehr), Salz und Pfeffer abschmecken. 4 El vom Nudelwasser dazu und dann das ganze sofort mit den heißen Spaghetti mischen.

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Chilischote (optional)
2 El Olivenöl

1 Fl. Passata oder 2 kleine Dosen ode 1 große Dose Tomaten
100 ml Gemüsebrühe

2 El Tomatenmark
Oregano, Thymian und Basilikum
50 g Sonnenblumenkerne
200 g Tofu
1 EL Rapsöl
2 EL Sojasoße
400 g TK-Spinat
Muskat
Salz und Pfeffer
Lasagneplatten
Sonnenblumenkerne

Spinat auftauen und mit etwas Muskat, Salz und Pfeffer würzen.

Zwiebel fein würfeln; Knoblauch und Chili fein hacken. Zwiebel in einem Topf mit 1 El Olivenöl mit etwas Salz anschwitzen, bis diese glasig ist. Knoblauch und Chili dazugeben. Tomaten, Tomatenmark, Brühe und Kräuter dazu geben und mindestens 30 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit in einer Pfanne etwas Öl und eine Prise Salz erhitzen. Den Tofu in kleine Stücke bröseln. Scharf anbraten, dann auf mittlere Temperatur stellen und ihn auf beiden Seiten leicht braun werden lassen. Mit Sojasoße ablöschen. Die Sonnenblumenkerne dazu geben und mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken.

Ofen auf 175°C (Umluft) vorheizen.

Den Boden einer rechteckigen Auflaufform mit Olivenöl bestreichen. Den Boden der Form mit Lasagneplatten auslegen. Die Hälfte der Tofu-Mischung darauf verteilen und anschließend mit der Hälfte des Spinats bedecken. Mit einer Schicht Lasagneplatten möglichst nahtlos abdecken. Die zweite Hälfte der Tofu-Mischung und des Spinats darauf verteilen. Wiederum mit einer Schicht Lasagneplatten nahtlos abdecken. Darauf die Tomatensauce verteilen. Zum Schluss noch mit Sonnenblumenkernen bestreuen (nach Möglichkeit diese vorher grob hacken oder schroten).

Ca. 30 Minuten bei 175 °C auf mittlerer Schiene backen, bis die Lasagneplatten weich sind (Gabelprobe!). Dabei die ersten 15 Minuten mit Alufolie abdecken.

Zutaten (ich nehme immer die doppelte Menge):

150g rote Linsen
150g Spinat, gewaschen und in Streifen geschnitten
2 EL Sonnenblumenoel
2 Knoblauchzehen, ganz, zerdrueckt
1 TL Kurkuma
1 TL Chillipulver (wenn mein Sohn mit isst nehme ich eine Prise Cayenne Pfeffer bzw. bei doppelter Zutatenmenge ca. 1/4 TL)
2 EL Zitronensaft, frisch gepresst
Salz

Zubereitung:

1. Die Linsen in ca. 300ml Wasser kochen bis sie richtig weich und gelb sind. Wenn sie austrocknen muss man evtl. etwas Wasser nachgiessen.
2. Ca. 2-3 EL Wasser in einem anderen Topf erhitzen und den Spinat ca. 1-2 Minuten kochen lassen. (Ich gebe den Spinat in ein Sieb und gieße kochendes Wasser aus dem Wasserkocher ueber. Geht schneller. Nicht vergessen, ein wenig von dem Wasser aufzufangen.)
3. Das Öl in einer grossen Pfanne (z.B. Wok) erhitzen und den Knoblauch darin braten, bis er goldenbraun wird. Kurkuma und Chillipulver unterrüheren.
4. Die gekochten Linsen in den Wok geben, den Spinat und ein wenig vom Kochwasser auch. Alles gut vermengen.
5. Zitronensaft hinzugeben und mit etwas Salz würzen. Kurz erhitzen und mit Basmati Reis servieren.

200 g Basmati oder Langkornreis
200 g rote Linsen (halbe Linsen oder ein paar wenige Minuten vorgekocht und abgetropft)
1 Zwiebel
1 Stange Sellerie (den Rest kleinschneiden und einfrieren)
2 Karotten
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
2 Tl Kumin
1 TL Kurkuma
1 TL Paprikapulver
1/2 TL Zimt
1/4 TL Kardamom
1/2 TL Ciliflocken
1 1/2 TL Salz
1/2 TL Pfeffer
Halbe Dose Kichererbsen (120g)
200 g frischer Spinat
100 ml Orangensaft
600 ml Gemüsebrühe
3 EL Mandeln
2 EL Cashews
1 Zitrone
Optional 1 EL Rosinen

Pfanne mit Deckel oder Brattopf

Zwiebel, Knoblauch, Sellerie und Karotten fein würfeln.
Olivenöl in eine heiße Pfanne geben und Gemüse bei mittlerer Hitze 5 Minuten rösten.
Gewürze hinzufügen und weitere 5 Minuten anbraten.

Reis, Linsen (und Rosinen) hinzufügen und mit Orangensaft und Gemüsebrühe aufgießen und 5 Minuten ohne Deckel aufkochen.

Umrühren, bei Bedarf (sollte der Reis am Pfannenboden festkleben) noch etwas Wasser hinzufügen und mit einem Deckel schließen.

Nüsse grob hacken und in einer zweiten heißen Pfanne ohne Öl die Nüsse rösten, bis sie schön braun, aber noch nicht schwarz sind. ;)

Pilaw bei niedriger Hitze 20-25 Minuten garen. Zwischendurch umrühren, damit nichts anbrennt.
Etwa 5 Minuten vor dem Ende der Garzeit die gekochten Kichererbsen und den ganz grob gehackten Spinat unterrühren. Am Schluss mit Salz und Pfeffer würzen. (Falls die Linsen zerfallen sollten, kann dem auch schon früher mit Salz entgegengewirkt werden.)

Mit Zitronenscheiben und den Nüssen garniert servieren.

Rezeptursprung: eat-this.org

Wenn man sie ohne gefüllte Tomaten macht, benötigt man die gleichen Zutaten wie für die Füllung der Tomaten, sowie:

Nori (die braunen, nicht die grüneren „Nori für Sushi“, denn die sind geröstet), wahlweise etwas Tomate, Paprika, Gurke oder Zucchini.

Die Masse wird hergestellt wie bei „gefüllte Tomaten“.

Danach ein Blatt Nori auf einer flachen, trockenen Unterlage ausbreiten. Ca. 4 cm vom unteren Rand entfernt eine „Wurst“ aus der Masse von 3-4 cm Dicke auf das Nori-Blatt geben. Will man die Sushi füllen, zunächst nur 1,5-2 cm auftragen. In die Mitte der Masse ca. 0,5 cm dicke Streifen Tomate, Paprika, Gurke oder Zucchini legen. Dann Masse in der gleichen Dicke obenauf geben. Mit dem Löffel glätten und abrunden.

Den Nori-Rand an der unteren Seite hochklappen und von unten her die Masse in das Nori-Blatt einwickeln. Ca. 1 cm am oberen Rand mit Wasser befeuchten und vorsichtig die Rolle damit „zukleben“. Vorgang solange wiederholen, bis die Masse aufgebraucht ist.

Nach 30 min. die Rolle mit einem scharfen, glatten Messer in 1,5-2 cm dicke Stücke schneiden. (Wenn man sofort versucht, die Rolle zu zerschneiden, wird sie eher zerfetzt. Das Sushiblatt muss erst ein wenig aufweichen.) Das Messer evtl. ab und zu in Wasser tauchen, damit nichts anklebt und das Schneiden behindert.

Dieses Rezept stammt aus dem „Rohkochbuch“ von Stefanie Wiegand und wurde mit Genehmigung der Autorin hier veröffentlicht.

1 kleine rote Zwiebel, gewürfelt
2 Knoblauchzehen, gepresst
1 TL Oregano
1 TL Kreuzkümmel
1 EL scharfes Paprikapulver
1 TL Cayennepfeffer
1/2 Tasse Bulgur
Sojasauce
1EL Ketchup
1 Dose Tomaten in Stücken
2 EL Tomatenmark
Wasser
Salz und Pfeffer
Tortillachips

Zubereitung:
Die Zwiebeln anbraten, Knoblauch dazu, Gewürze dazu und gut verrühren. Bulgur dazufügen, mit Sojasauce und Ketchup würzen. Die Tomaten hinzufügen, die Dose mit Wasser füllen und das auch hinzufügen, ebenso das Tomatenmark. Das Ganze etwa 20 Minuten lang köcheln lassen. Je nach Geschmack noch mehr von Gewürzen hinzufügen und bei Bedarf Wasser zugeben.
Mit Tortillas servieren, aber niemals mit Reis, wenn es texanisch bleiben soll.

Ganz untexanisch kann man ein höllisch scharfes Chili und einen Topf recht lasche Kidneybohnen machen (Zwiebeln anbraten, Kidneybohnen dazu, eine Dose Tomaten, würzen mit Salz, Pfeffer, Chili, Kreuzkümmel), so dass sich jeder am Tisch seine individuelle Schärfe selbst einstellen kann.

1 tl senf
salz und pfeffer aus der mühle
etwas zitronensaft
etwa ein finger hoch sojamilch
und 2-3 finger hoch öl (geschmacksneutral)

Die Zutaten in ein hohes, schmales Gefäß geben, Stabmixer hineinstellen, anschalten und still halten, bis man spürt, dass die Flüssigkeit sich zu verdicken beginnt. Dann den Mixer leicht anheben und weitermixen, bis die Mayonnaise die gewünschte Festigkeit erreicht hat.
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Für 2 Erwachsene:

Für den Salat:
200 g Reisbandnudeln
Salat und Gemüse nach Wahl und Saison (zu empehlen sind: Chinakohl, Eisbergsalat, Spitz- oder Weißkohl; Karotten; Gurke; Sojasprossen; Frühlingszwiebeln. Für 2 Portionen etwa ein nicht zu großer Eisbergsalat oder Kohl, 1 Gurke, 5-6 Möhren, 1 Bund Frühlingszwiebeln und 1 kleiner Beutel Sojasprossen)
ggf. 200 g Tofu, am besten Erdnuss- oder Curry-Mangotofu
1 Bund Koriander
50g geröstete Erdnüsse

Für das Dressing:
2 EL Erdnussbutter
2 EL Reisessig
1 EL Limettensaft
2 EL Sesamöl geröstet
2 EL Sojasauce
1 EL Chilisauce oder 1 frische Chili (kann weggelassen werden wenn ihr es nicht scharf mögt)
1 daumengroßes Stück Ingwer
ggf. 1 Zehe Knoblauch

Salz und Rohrohrzucker zum Abschmecken

Zubereitung:
Die Reisbandnudeln nach Packungsanleitung einweichen bzw. kochen, rechtzeitig abschütten, kalt abschrecken und mit etwas Sesamöl vermischen.

Die Zutaten für das Dressing miteinander vermischen, am besten im Mixer oder mit dem Pürierstab. Falls nicht vorhanden Ingwer (und ggf. Knoblauch) fein hacken und mit den restlichen Zutaten zu einer sämigen Sauce rühren. Falls erforderlich mit Salz und Zucker abschmecken. Nach Geschmack kann auch der Anteil der einzelne Komponenten erhöht werden (mehr Essig oder Limette für mehr Säure, mehr Erdnussbutter für mehr Cremigkeit etc.).

Salat und Gemüse waschen und in mundgerechte Stücke schneiden (Eisberg und Kohl in feine Streifen, Karotten und Gurken am besten fein gehobelt).

Tofu in Würfel schneiden.

Koriander waschen und hacken.

Nudeln, Salat/Gemüse, ggf. Tofu und Koriander mit dem Dressing vermischen.

Mit den gerösteten Erdnüssen (nach Geschmack ganz oder gehackt) servieren.

1 Tasse* Quinoa, ungekocht
1/2 Esslöffel Olivenöl
1 Stange Lauch, in Scheiben oder halbe Scheiben geschnitten
2 Knoblauchzehen, gehackt
1 Bund (500g) grüner Spargel, in ca. 1cm großen Stücken (nicht vergessen das Endstück abzuschneiden)
1 Tasse Erdbeeren, geviertelt
3/4 Tasse frische oder gefrorene Erbsen
1 Tasse frische Petersilie, grob gehackt

Dressing:
2-3 Esslöffel Olivenöl (oder mehr nach Geschmack)
3 Esslöffel frischer Zitronensaft
1/2 Esslöffel Ahornsirup (oder anderes Süßungsmittel)
1/4 Teelöffel Meersalz und viel Pfeffer (nach Geschmack)
evtl. Zitronenschale als Deko

Quinoa waschen und in einem Topf zusammen mit 1,5 Tassen Gemüsebrühe aufkochen lassen.
Hitze reduzieren, Deckel drauf, und für ca. 15 Minuten kochen (bis kein Wasser mehr drin und das Quinoa gar ist).
Mit einer Gabel auflockern, vom Herd nehmen, und beiseite stellen.

In einer großen Pfanne oder einem Wok Lauch und Knoblauch in Olivenöl für ca. 5 Minuten andünsten. (Mittlere Temperatur)
Großzügig mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Spargelstücke (und gefrorenen Erbsen) dazugeben und noch mal 5-10 Minuten dünsten. Der Spargel soll weicher sein, aber noch Biss haben. Verwendet man frische Erbsen gibt man die erst jetzt hinein, zusammen mit der Petersilie und den Erdbeeren.
Das Ganze noch mal kurz erhitzen, fertig.

3. Für das Dressing Olivenöl, Zitronensaft, Ahornsirup, Salz und Pfeffer mischen und über das Gemüse gießen. Quinoa einrühren.

* Mit Tasse ist das amerikanische Cupmaß gemeint, entspricht einem Kaffeebecher.

500g TK Blattspinat
500g Süßkartoffel
2 Tomaten
1 Zwiebel
2-3 Knoblauchzehen
1/2 TL Pfeffer
2EL ÖL
1 Chili
3EL Erdnussbutter
1EL Tomatenmark
2TL Gemüsebrühe
1/2TL Salz
180ml Wasser
geröstete salzige Erdnüsse zum übers Essen streuen
und alles für Kartoffelbrei

Öl erhitzen, Zwiebeln, Knobi, Chili und Pfeffer hinzu und schön anbraten.
60ml Wasser und gewürfelte (nicht allzu klein, sonst zerfallen sie komplett) Süßkartoffeln hinzu, 5min garen.
Gewürfelte Tomaten und Blattspinat rein, halb abgedeckt 10min dünsten. Ab und an vorsichtig rühren.
Erdnussbutter, Tomatenmark, Brühpulver und 120ml Wasser in einer Schüssel verrühren, ab zu dem Spinat und 10min abgedeckt köcheln lassen. Gelegentlich umrühren, evtl noch etwas Wasser hinzu geben.

Mit Kartoffelbrei servieren.

Das Rezept ist aus dem sehr sympatischen Kochbuch „The Lotus and the Artichoke“ von Justin P. Moore.

Kleingeschnittenen Wirsing mit etwas Olivenöl und Kartoffelwürfeln andünsten, bis beides ganz weich ist. Etwas Zitronensaft und frisches Olivenöl drüber träufeln.