Tragehilfen - Was ist was?

 Schon länger auf dem Markt sind Kraxen. Hierbei handelt es sich um Metallgestelle, die man auf dem Rücken trägt. Darin ist dann eine Vorrichtung zum Tragen des Kindes befestigt. Diese sind erst verwendbar, wenn das Baby sicher alleine sitzen kann, da darin Rücken und Kopf nicht so gut gestützt sind. Zudem sollte man auf Fußstützen achten, denn nur so ist gewährleistet, dass die Beine nicht herunterhängen. Über einen ausreichend breiten Steg verfügen sie in aller Regel nicht. Kraxen sind wegen des Gestelles recht sperrig und daher kaum im Haus zu nutzen. Meist haben sie unter dem Po des Kindes noch eine Tasche für Wickelsachen und Proviant. Der Schwerpunkt ist etwas ungünstiger, da das Gewicht relativ weit vom Träger entfernt ist. Außerdem muss man gerade im Winter sehr auf eine warme Kleidung des Kindes achten. Ein weiterer Nachteil ist das relativ hohe Eigengewicht. Outdoor-Läden bieten oft unterschiedliche Modelle zum Testen an.

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Unterwegs mit der Kraxe "Deuter Kid Komfort III", Foto: T. Schubert

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