Medikamentengabe in Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn du ein Medikament einnehmen musst und nach einer in der Schwangerschaft geeigneten oder stillfreundlichen Alternative suchst, berät

 

Reprotox, Institut für Reproduktionstoxikologie
Elisabethenstr. 17
88212 Ravensburg
Tel.: 0751 87 27 99
Fax: 0751 87 27 98
www.reprotox.de

 

Diese Beratung kann sehr hilfreich sein, weil die Angaben des Beipackzettels oft vage sind. Bei reprotox kannst Du selbst telefonisch oder per Kontaktforumular anfragen. Da das Institut sich aus Spenden und Stiftungsgeldern finanziert, wird um eine freiwillige Spende von 20 Euro nach der Konsultation gebeten.

 

Ein nicht mehr für Laien, aber für Ärztinnen etablierter Ansprechpartner ist das

 

Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie
www.emrbyotox.de
Tel. 030 / 30308-111
Fax 030 / 30308-122
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Leider ist diese Beratungsstelle personell jedoch nicht mehr in der Lage, Einzelberatung für medizinische Laien durchzuführen. Du kannst Rat auf der Internetseite der Beratungsstelle suchen, dort befindet sich eine Datenbank mit Suchfunktionen nach Handelsname und Wirkstoffen: http://www.embryotox.de, für Psychopharmaka auch www.frauen-und-psychiatrie.de.

Oder Du kannst deine Ärztin, deine Hebamme oder Stillberaterin ansprechen, die dann ggf. in Berlin anruft oder das von dort herausgegebene Fachbuch besitzt und dort nachliest (Arzneiverordnung in Schwangerschaft und Stillzeit, Urban&Fischer Verlag München 2006).

Empfehlenswert ist es, die Telefonnummer der Beratungsstelle bei Arztbesuchen bereit zu haben und Arzttermine innerhalb der Telefon-Sprechzeiten von embryotox auszumachen: Mo - Fr 09:00-12:30 und 13:30-16:00 Uhr.

Weitere Informationen

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