Tandemstillen

Benjamin’s Geburt war zum Glück ambulant, so waren wir am Abend des 2.10. schon wieder zu Hause. Natürlich hatte ich ihn gleich im Kreißsaal schon angelegt, wo er auch zufrieden nuckelte. Da er ja ziemlich leicht war bei seiner Geburt (2800 g), wollte er viel und häufig stillen, ich ließ ihn natürlich. Doch am nächsten Tag schien er immer unzufriedener zu werden und ich zweifelte schon ein wenig an meiner Stillfähigkeit. Diese hatte mich aber in den letzten 2.5 Jahren nicht im Stich gelassen, also wieso sollte ich meinen Kleinen nicht stillen können? Heute schiebe ich es auf die Hormone.J

Am dritten Tag kam dann der Milcheinschuss. Ich war natürlich darauf vorbereitet und legte Benjamin immer so an, dass sein Kinn in die Richtung der harten Stelle(n) zeigte. Auch Alexander animierte ich zum Stillen. Doch er war so geschockt von dem Überangebot an Milch (in der Schwangerschaft war die Milch sofort weg), dass er sich nicht traute. J Doch auch so war der Milcheinschuss nicht schlimm.

Benjamin trank, wie Alexander damals auch, alle zwei Stunden, doch dieses Mal war ich daran gewöhnt und richtete mich nach ihm.

Mittlerweile ist er vier Monate alt und seine Stillabstände sind, anders als bei seinem Bruder, tags und nachts länger geworden. Er hat sein Geburtsgewicht schon mehr als verdoppelt und wir drei (Alexander, Benjamin und ich) genießen das Stillen alle sehr.



Weitere Informationen

Diese Website verwendet Cookies, um Ihren Besuch möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Durch die weitere Nutzung stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen Ok