Anschaffungen fürs Baby - Geldverschwendung


Xantina:

  • Keilkissen für die Seitenlagerung des Babys! Erstens ist mein Sohn ständig ausgelaufen, wenn ich ihn da reingelegt habe (er hat schon immer sehr viel gepinkelt), zweitens mochte er es nicht - es ging immer nur, wenn er schon geschlafen hat! Ich würd´s nimmer kaufen!
  • Latzhosen: viel zu umständlich zum wickeln... vor allem, wenn die Kinder größer werden... schnell muss es geh´n, sonst bringt es nix.
  • Flügelhemdchen: ich kam mit der komischen Wickelei überhaupt nicht zurecht.
  • Wingbo: in gewisser Weise auch rausgeschmissenes Geld... die dreimal, die das Kind drin lag stehen in keiner Relation zum Kaufpreis. Auch wenn ich es über ebay ersteigert habe ;-)


Roberta:

  • Also, auf Anhieb fällt mir da die Massiv-Holz-Wiege ein, auf deren Anschaffung mein Mann bestand, weil er sich darin verliebt hatte. Da nützte es auch nichts, dass man sie zum Bollerwagen umbauen kann - das Ding ist so schwer und groß, dass man es unmöglich auf dem Balkon platzieren kann oder dauernd vom Dachboden 1 Treppe runterschleppen und dann noch im Fahrstuhl transportieren kann.
  • Außerdem natürlich die Fläschchen (die mit Saugern) und Sterilisiergerät. Bei zwei Kindern nicht ein einziges Mal gebraucht.
  • Die Babyschlafsäcke zählen wohl nicht? Ich hatte wohl einfach das Pech, dass gerade meine beiden Kinder partout nicht im Schlafsack schlafen wollten.
  • Achja, dann noch das Folienschweißgerät, extra für die von mir geplanten Brei-Selbst-Koch- und -Einfrier-Orgien angeschafft. Hab dann doch immer lieber frisch gekocht.
  • Und der Tummy-Tub.


Janina:

  • Kinderwagen, Alexander hat ihn gehasst
  • Schlafsäcke, war zu warm im Familienbett
  • Fläschchen und künstliche Säuglingsnahrung (obwohl der mein Gewissen beruhigte, so hatte ich "immer was da") und Schnuller
  • Flügelhemdchen, total unpraktisch!
  • Ein Kinderzimmer *gg*, hatte Alexander in den ersten zwei Jahren sowieso nicht
  • eine Wiege haben wir geliehen bekommen, ein Gitterbett geschenkt. Ersteres wurde kaum gebraucht, zweiteres steht immerhin im Kinderzimmer


Justine:

  • Tummy-Tub: Baden war sowieso ein Riesenproblem und mit dem Tummy-Tub kamen wir alle nicht klar. Ich fand es auch schwierig, den Kleinen darin irgendwie festzuhalten. Er hat es gehasst
  • Wiege: Da er ein absoluter Tragling war, war es unmöglich ihn da rein zu legen, ohne dass er schrie wie am Spieß
  • Kinderbett: Siehe Wiege. Wir hätten besser gleich ein größeres Bett (90/200) gekauft, das wir nun seitlich an unser Doppelbett gestellt haben
  • Schlafsack: Alles was einengt wurde entschieden abgelehnt, deshalb auch der Schlafsack. Besser nur ein Probeexemplar ausleihen, bevor man sich in Unkosten stürzt
  • Flaschen / Schnuller: Die schon in der Schwangerschaft gekauften Flaschen wurden nie gebraucht. Er weiß noch heute nicht wie man daraus trinkt
  • Sterilisiergerät: Da wir keine Flaschen/Schnuller benützt haben ein absolut nutzloses Teil
  • Babyzimmerausstattung: Die vielen schönen Dekorationsartikel, Vorhänge, Mobile etc hätte ich mir sparen können. Die haben ihn nie interessiert, außerdem war er sowieso fast nie in seinem Zimmer. Gespielt wird dort wo wir sind, geschlafen bei uns im Zimmer.


Steph:

  • Keilkissen für die Seitenlagerung
  • Flaschenhalter für Kinderwagen


Judith:

  • Spieluhr - jedenfalls zum Einschlafen völlig uninteressant
  • viele Spielsachen - sind uninteressant. Mama und deren Utensilien sind viel spannender
  • Flügelhemdchen und Frotteehöschen - unpraktisch und unbequem, Bodies sind viel besser
  • Overalls, wenn sie an den Beinen keine Knöpfe haben - halten beim Wickeln unnötig auf


Elly:

  • Alles, was mit Flasche zusammenhängt
  • Schnuller
  • Aventtropffreiflasche, wollte gleich richtig trinken


eulalie:

  • Kinderzimmer inkl. der gesamten schweineteuren Blümchen- und Bärchen-Ausstattung bei „Schöner Wohnen“
  • Stubenwagen inkl. Matratze, Kissen, Bettzeug
  • Kinderwagen, selbst in der kalten Jahreszeit bei Wind und Frost nie gebraucht
  • Fläschchen, 2 Fütterungsversuche mit Muttermilch aus der Flasche beim 1. Kind endeten mit Schreianfällen auf beiden Seiten, seitdem haben wir es nie wieder versucht
  • Schnuller, beide Kinder wollten keinen J
  • Trinklernbecher, beide Kinder haben das Trinken innerhalb kürzester Zeit aus einem ganz normalen Becher gelernt

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