Das zweite Kind hat man direkt genauso lieb wie das erste

Viele Mütter haben Sorge, ob sie ihr zweites Kind genauso werden lieben können wie das erste. Die Vertrautheit mit dem ersten Kind scheint so einzigartig, dass für noch jemanden kein Platz zu sein scheint. Und so wie es normal ist, dass nach der Geburt des zweiten Kindes das erste plötzlich fremd erscheinen kann, so ist es auch normal, wenn es umgekehrt ist: dass man das zweite Kind nicht auf Anhieb genauso lieben kann wie das erste. Oder besser: scheinbar nicht so lieben kann.

Denn wenn man sich dann erinnert an die Babyzeit mit dem ersten Kind, so ist das damals ja nicht viel anders gewesen: Klar waren da große Gefühle, aber die Vertrautheit und Bindung mussten erst wachsen. Im Vergleich zum erstgeborenen Kind kann das durchaus irritieren. Darum ist genügend Zeit so wichtig, sich in aller Ruhe kennenzulernen, sich aneinander zu gewöhnen und miteinander vertraut zu werden. Die Bindung und die Liebe kommen dann noch. Siehe dazu auch: Mutterliebe ist Liebe auf den ersten Blick.

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